Kategorie: Allgemein

Das Taxi der Zukunft an der Steckdose?

Taxis mit ihrer Jed­erzeit- und Über­all-Ver­füg­barkeit sind Garan­ten öffentlich­er Mobil­ität rund um die Uhr. Sie ver­net­zen nicht nur die klas­sis­chen Verkehrsträger miteinan­der, son­dern spie­len auch in inno­v­a­tiv­en Mobil­ität­splat­tfor­men eine wesentliche Rolle. Taxis sind promi­nente Botschafter der Mobil­ität, sowohl als Aushängeschild wie auch als Versuchsträger.

Vernetzte Kommunikation mit Alltagsnähe

Die wenig­sten Aut­o­fahrer sind bis dato selb­st schon ein­mal ein Elek­tro­fahrzeug gefahren. Eine sin­nvolle Maß­nahme ist es daher, wenn gesellschaftliche Akteure oder Poli­tik­er voran gehen und die Bürg­er in den Dia­log rund um das The­ma der alter­na­tiv­en Antrieb­stech­nolo­gie ein­binden. Die Kom­mu­nika­tion­sagen­tur PP:AGENDA hat deshalb diese Ziel­grup­pen ein­ge­laden, den Opel Ampera selb­st Probe zu fahren.

Vertrieb ist nicht Alles, aber Alles ist Vertrieb

Auch die eMo­bil­ität unter­liegt dem üblichen Pro­duk­tleben­szyk­lus: Vor dem Mark­twach­s­tum liegt eine mehr oder weniger lange Ein­führungsphase. Diese Phase ist unter anderem von Investi­tio­nen in das Pro­dukt selb­st und für die tech­nis­che Entwick­lung geprägt. Aber auch von Investi­tio­nen in den Bere­ichen Ver­trieb, Mar­ket­ing und Öffentlichkeit­sar­beit? Der ein oder andere mag sich fra­gen, ob das nicht von allein geht, wenn man ohne­hin ein gutes Pro­dukt hat? Lei­der nicht..

Grenzenlose eMobilität ist Realität

VIBRATe — VIen­na BRATisla­va e‑mobility ist die erste der­ar­tige Zusam­me­nar­beit zur gren­züber­schre­i­t­en­den Anwen­dung von Elek­tro­mo­bil­ität in Mit­teleu­ropa. 20 öffentliche Insti­tu­tio­nen und pri­vate Unternehmen sind seit Anfang 2012 emis­sions­frei und energieef­fizient auf der »Grü­nen Auto­bahn« in der Twin-City-Elek­tro­mo­bil­ität­sre­gion zwis­chen Wien und Bratisla­va unter­wegs. Die Region birgt mit rund 3 Mil­lio­nen Ein­wohn­ern ein hohes Poten­zial für Elektromobilität.

Arbeitnehmerbesteuerung als Investitionshindernis für Elektrofahrzeuge

Nach ein­er aktuellen Sta­tis­tik des Kraft­fahrt­bun­de­samtes ent­fall­en derzeit ca. 60% aller Pkw-Neuzu­las­sun­gen auf gewerbliche Unternehmen und hier­von unge­fähr die Hälfte auf Dienst- und Fir­men­fahrzeuge. Wer annimmt, dass von der hohen Nach­frage nach Fir­men­wa­gen auch Elek­tro­fahrzeuge prof­i­tieren, der sieht sich getäuscht: Tat­säch­lich machen Elek­tro­fahrzeuge derzeit lediglich einen Anteil von ca. 0,1% aller in Deutsch­land neu zuge­lasse­nen Fahrzeuge aus. 

Umlage als effektive Fördermöglichkeit

Markus Emmert, BEM-Beirat im Gespräch mit Chris­t­ian Heep, BEM-Vor­stand. Der Bun­desver­band eMo­bil­ität hat nun bere­its mehrfach seine Förder­forderung for­muliert, um die Ein­führung von Elek­tro­mo­bil­ität gezielt und intel­li­gent zu beschle­u­ni­gen. Derzeit sieht es aber nicht danach aus, dass die poli­tis­che Förder­ablehnung eine Kehrtwende erfährt. Aus unser­er Sicht führt das nicht dazu, dass wir ein Erst­markt für Elek­tro­mo­bil­ität wer­den oder gar Leit­markt oder Lei­tan­bi­eter. Ins­beson­dere sehen wir das Ziel der Bun­desregierung — 1 Mil­lion Elek­tro­fahrzeuge bis 2020 — gefährdet.

Elektromobilität im Abseits? Höchstens bei den Medien

Geht es Ihnen auch so? Wenn man die aktuelle Berichter­stat­tung der Massen­me­di­en regelmäßig ver­fol­gt, dann schwingt in der let­zten Zeit ein deut­lich vernehm­bar neg­a­tiv­er Unter­ton mit. Fast ver­spürt man eine gewisse Schaden­freude, dass es mit den Ver­heißun­gen der Elek­tro­mo­bil­ität nun wohl doch wieder nicht klap­pen wird.

Die Marketingkatastrophe Elektromobilität

Auf der diesjähri­gen Auto­mo­bilmesse in Genf wurde von manchen Vertretern der Presse die Elek­tro­mo­bil­ität wieder ein­mal »zu Grabe getra­gen«. Hin­ter vorge­hal­tener Hand waren auch von eini­gen führen­den Mitar­beit­ern der Auto­mo­bilin­dus­trie erle­ichterte Stim­men zu hören. Der heim­liche Wun­sch nach dem Ende des Hypes »Elek­troau­to« kon­nte hier und da ver­nom­men werden.

Der Hype ist vorbei

Ver­wun­dert reiben sich derzeit viele Leser die Augen über die neg­a­tive Berichter­stat­tung im Bere­ich der Neuen Mobil­ität in den ver­schieden­sten Medi­en. Schlagzeilen wie: »Elek­troau­to bren­nt« oder »Auf dem Gen­fer Auto­mo­bil­sa­lon rück­en wieder die PS-starken Boli­den in den Mit­telpunkt« bes­tim­men aktuell allzu häu­fig die Schlagzeilen. Manch kri­tis­ch­er Mah­n­er sieht sich daher schon bestätigt, dass die Elek­tro­mo­bil­ität eben doch nur ein kurzes Stro­hfeuer bzw. ein zeitlich begren­zter Hype war.

Auf Expansionskurs..

Um die Konkur­ren­zfähigkeit und Wirtschaftlichkeit unser­er deutschen und europäis­chen Solar­branche dauer­haft zu sich­ern, der jüng­sten EEG-Nov­el­lierung ent­ge­gen zu wirken und den Kon­so­li­dierung­sprozess zu über­ste­hen, gilt es nun ver­stärkt, sich um sink­ende Pro­duk­tion­skosten zu bemühen und die Leis­tung der Mod­ule zu verbessern.

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