Schlagwort: Kurt Sigl

Förderung von Elektroautos

Förderung von Elektroautos

Das Bun­desk­abi­nett hat eine Förderung für Elek­troau­tos beschlossen: Beim Kauf eines Elek­troau­tos wird dieses mit bis zu 4.000 Euro bezuschusst, zudem ent­fällt für 10 Jahre die Kfz-Steuer. Die Kosten teilen sich der Bund und die Autoin­dus­trie. Der Aus­bau der Elek­tro­mo­bil­ität wird eben­falls in einzel­nen Kom­munen weit­er vor­angetrieben. Beispiel­sweise in München: Dort sollen bis Ende 2017 weit­ere 100 Ladesäulen entste­hen. Die Branche betont, dass die Bun­desregierung zu spät reagiert und zu wenig Anreize für den Kauf eines Elek­troau­tos geschaf­fen habe.
State­ment BEM-Präsi­dent Kurt Sigl: »Es müssen geset­zliche Rah­menbe­din­gun­gen geschaf­fen wer­den, die zu 100 Prozent sich­er­stellen, dass man die Möglichkeit hat beim Arbeit­ge­ber auch Laden zu kön­nen. Das hät­ten wir schon vor Jahren regeln kön­nen. Auch die Lade­in­fra­struk­tur an Auto­bah­n­rast­stät­ten.. man fängt jet­zt endlich damit an, aber es zieht sich..«

BEM-Präsident Kurt Sigl auf dem Kongress »Neue Mobilität«

BEM-Präsident Kurt Sigl auf dem Kongress »Neue Mobilität«

Mit der Elek­tro­mo­bil­ität zeich­net sich eine tech­nol­o­gis­che Zeit­en­wende im Mobil­itätssek­tor ab. Sie bietet die Chance, die Abhängigkeit vom Erdöl zu reduzieren, Emis­sio­nen zu min­imieren und die Fahrzeuge bess­er in ein mul­ti­modales Verkehrssys­tem zu inte­gri­eren. Mit der Verknü­fung von sparsamen Elek­tro­fahrzeu­gen und ÖPNV durch inteligente Sys­teme kann ein großer Schritt in Rich­tung Nach­haltigkeit gemacht wer­den. Diese Auf­gabe fordert alle Beteiligten her­aus, denn der Bedarf an indi­vidu­ellen Verkehrslö­sun­gen steigt zugle­ich weit­er. Auf dem Kongress wur­den diese Fragestel­lun­gen aus­führlich disku­tiert und über kün­ftige Her­aus­forderun­gen informiert.
BEM-Präsi­dent Kurt Sigl im Nach­gang zu der gelun­genen Ver­anstal­tung: »Der Kongress »Neue Mobil­ität« hat ein­drucksvoll unter Beweis gestellt, dass mit Red­nern, die aus der Prax­is bericht­en, die eMo­biltät mit all ihren Facetten, unkom­pliziert und prax­is­nah, den zukün­fti­gen Ziel­grup­pen nahege­bracht wer­den kann. Und zwar jet­zt. Wir freuen uns schon auf das näch­ste Jahr und die Koop­er­a­tion mit dem Behördenspiegel.«

GOVECS — GO! Rent

GOVECS — GO! Rent

Das BEM-Mit­glied­sun­ternehmen GOVECS will gemein­sam mit der Stadt München den Ein­satz von Elek­tro­rollern befördern. Die Elek­tro­roller der GO! T- und S‑Serie sind in Leis­tung, Ver­brauch und Effizienz jedem herkömm­lichen Ver­bren­nungsmot­er über­legen. Bei ein­er Anschaf­fung für die gewerbliche Nutzung wird der Kauf von der Stadt München mit bis zu 2.000 Euro gefördert.
BEM-Präsi­dent Kurt Sigl betont: »Das Engage­ment seit­ens GOVECS für den eScoot­er in den let­zten Jahren, belegt durch tolle Pro­duk­te, find­et nun auch Anerken­nung in der Förderung der Stadt München und das ist gut so. eRoller sind prädes­tiniert für den urba­nen Raum und tra­gen erhe­blich zu dessen Ent­las­tung bei.«

eMobilitätstag in Bad Kötzting

eMobilitätstag in Bad Kötzting

BEM-Präsi­dent Kurt Sigl erk­lärte auf dem eMo­bil­ität­stag in Bad Kötzt­ing anschaulich und am eige­nen Beispiel, wie Bürokratie die Elek­tro­mo­bil­ität aus­ge­bremst hat und dass wir bei dem The­ma lei­der immer noch auf dem Brem­spedal ste­hen. Der Lob­by­is­mus und die Angst vor Arbeit­splatzver­lus­ten tra­gen eben­falls dazu bei, dass Deutsch­land bish­er nicht ansatzweise das anvisierte Ziel erre­icht hat.
Es müsse ins­ge­samt ein Umdenken stat­tfind­en. Die Mobil­ität beruht noch viel zu sehr auf der Ver­bren­nung fos­siler Brennstoffe — und zwar nicht nur real auf der Strasse, son­dern auch in den Köpfen der Men­schen. Wir müssen davon weg — hin zu ein­er nach­halti­gen, ressourcenscho­nen­den und sauberen Mobil­ität. Dann kön­nen wir auch die vie­len Arbeit­splätze in der Auto­mo­bil­wirtschaft erhal­ten, die uns anson­sten an das deut­lich ambi­tion­iert­ere Aus­land ver­loren gehen.
»Jet­zt muss das Sys­tem geän­dert wer­den, son­st laufen uns die andern davon.«

Bürokratie bremst eMobilität aus

BEM-Präsi­dent Kurt Sigl zeigte in Bad Kötzt­ing auf, was sich ändern muss, damit mehr Strom-Autos fahren. Es muss ins­ge­samt ein Umdenken stat­tfind­en. Geht’s nicht anders? Unsere Mobil­ität beruht zum größten Teil auf der Ver­bren­nung fos­siler Brennstoffe. Der Wirkungs­grad liege dabei bei 30 Prozent. »Daher müssen wir drin­gend von dieser Ver­schwen­dung wegkom­men.« Mit Elek­tro­fahrzeu­gen sei dies möglich, aber der Strom dafür müsse aus Erneuer­baren Energien stammen.

Großer Erfolg der Mattro Days

Großer Erfolg der Mattro Days

Während der Mat­tro Days vom 15. bis 16. April 2016 wur­den die Ziesel Mod­elle 2016 und die Pho­to­voltaik Car­pots im Bei­sein von über 250 Gästen vorgestellt; darunter eben­falls der Schwaz­er Bürg­er­meis­ter Hans Lint­ner und Vize-Bürg­er­meis­ter Mar­tin Wex, die direkt eines der Ziesel-Mod­elle für den kom­mu­nalen Betrieb orderten.
Als Antwort auf die Anforderun­gen ver­schieden­er Ziel­grup­pen und Ein­satzge­bi­ete hat das Entwick­lung­steam um Grün­der Alois Bauer den Ziesel in drei neuen Aus­führun­gen vorgestellt: Ziesel Street für Pri­vat­nutzer, mobil­ität­seingeschränk­te Per­so­n­en, Kom­munen oder Touris­mus­be­triebe, die mit dem Ziesel am öffentlichen Straßen­verkehr teil­nehmen möcht­en. Den leichteren Ziesel Sport für Gelände & Fun Parks sowie den kräfti­gen Ziesel Work mit Anbaufea­tures für vielfälti­gen Arbeitseinsatz.
»Sucht man Belege für inno­v­a­tive Tech­nolo­gien in Europa, kommt man an den Leuten von Mat­tro im Tirol­er Schwatz nicht vor­bei. Man kann sie auch gerne als die Tes­las auf Rau­pen beze­ich­nen«, so BEM-Präsi­dent Kurt Sigl. Wir grat­ulieren dem BEM-Mit­glied­sun­ternehmen Mat­tro Mobil­i­ty Rev­o­lu­tions und wün­schen für die Zukun­ft weit­er­hin viel Erfolg.

Pressekonferenz & eRoller-Ausfahrt mit Staatssekretär Rainer Bomba

Pressekonferenz & eRoller-Ausfahrt mit Staatssekretär Rainer Bomba

Gemein­sam mit den Unternehmen emco elek­tro­roller, unu, GOVECS und dem eScoot­er-Shar­ing-Anbi­eter eMio aus Berlin hat der BEM im Bun­desverkehrsmin­is­teri­um Staatssekretär Rain­er Bom­ba und weit­ere Inter­essierte über eRoller informiert. Im Anschluss daran kon­nten die eRoller aus­giebig getestet wer­den und Rain­er Bom­ba hat­te sichtlich Spaß.
In der Pressekon­ferenz betonte BEM-Präsi­dent Kurt Sigl dass die aktuelle Geschwindigkeits­be­gren­zung bei Kleinkrafträdern auf 45 km/h drin­gend über­dacht wer­den sollte. Mit ein­er Anhebung auf 55 km/h kön­nten sowohl kon­ven­tionell betriebene als auch elek­trische Kleinkrafträder flüs­siger und sicher­er am Straßen­verkehr teilnehmen.
Auch Staatssekretär Rain­er Bom­ba sagte: »„Das BMVI hat bei der Elek­tro­mo­bil­ität die gesamte Band­bre­ite der Verkehrsträger und Tech­nolo­gien im Auge. Neben der Demon­stra­tion neuer Fahrzeugtech­nolo­gien im Straßen­verkehr, auf der Schiene, zu Wass­er und in der Luft­fahrt unterstützen wir auch neue Mobil­ität­skonzepte und Leih­sys­teme mit elek­trischen Zweirädern. Vor allem der gerin­gere Park­platzbe­darf und die Wendigkeit im Stadtverkehr sprechen für diese Fahrzeugkat­e­gorie. Wir freuen uns, dass die guten Erfahrun­gen unser­er Pilot­beispiele in den Schaufen­stern und Mod­ell­re­gio­nen zunehmend durch die Mark­t­teil­nehmer aufge­grif­f­en werden.«
Wir bedanken uns bei allen, die da waren und freuen uns, dass sich das Inter­esse für eRoller ver­mehrt auf den Straßen widerspiegelt.

BEM-Pressekonferenz & eRoller-Ausfahrt mit Staatssekretär Rainer Bomba

BEM-Pressekonferenz & eRoller-Ausfahrt mit Staatssekretär Rainer Bomba

Berlin, 19. April 2016. Elek­tro­roller sind längst all­t­agstauglich und für viele Fahrten mehr als eine Alter­na­tive. Mehr noch als das Elek­troau­to ent­lastet der eRoller den urba­nen Raum, nicht nur CO2- und Stick­stof­fausstoß betr­e­f­fend, son­dern hil­ft auch Platzbe­darfe zu reduzieren und trägt erhe­blich zur Lärm­re­duzierung bei.

Wie fast jedes zweite Elektroauto in Deutschland »verschwindet«

Wie fast jedes zweite Elektroauto in Deutschland »verschwindet«

In den Sta­tis­tiken des Kraft­fahrt-Bun­de­samtes stimmt etwas nicht. Knapp 6.000 Elek­troau­tos sind aus der Sta­tis­tik ver­schwun­den und kein­er weiß so genau wohin. Das KBA kann keine Auskun­ft zu dem The­ma geben, heißt es. »Es liegt der Ver­dacht nahe, dass es sich bei den ver­schwun­de­nen Wagen um Fahrzeuge han­delt, die nur für kurze Zeit in Deutsch­land zuge­lassen und dann ins europäis­che Aus­land exportiert wer­den«, so eine Sprecherin des Amtes.
Die Kurzzeit-Zulas­sung in Deutsch­land dient den Auto­her­stellern, z.B. Kia, ihre CO2-Flot­ten­bi­lanz zu schön­ern. Auch Volk­swa­gen hält es ähn­lich, ein Teil der Fahrzeuge wer­den ins Aus­land verkauft, da es in aus­gewählten inter­na­tionalen Märk­ten bere­its spezielle Förderun­gen für eFahrzeuge gibt. BEM-Präsi­dent Kurt Sigl sieht die eAu­to-Lage in Deutsch­land mit Blick auf die »ver­schwun­de­nen« Autos reich­lich ernüchternd. 

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