Schlagwort: Kurt Sigl

BEM-Präsident Kurt Sigl: »Es reicht!«

BEM-Präsident Kurt Sigl: »Es reicht!«

Sep­tem­ber 2017

Fein­staub und Stick­ox­ide vergiften unsere Innen­städte, SUVs lär­men und ver­stopfen die Straßen. VW, AUDI, Mer­cedes und BMW bauen weit­er ihre Ver­bren­ner, set­zen auf Soft­ware-Updates als einzig gang­bare Lösung und ver­schlafen das Elektroauto.
BEM-Präsi­dent Kurt Sigl hat dazu bere­its im März diesen Jahres einen aus­führlichen Vor­trag auf YouTube gehal­ten, der heute aktueller denn je ist. Anschauen lohnt sich..!

Interview mit BEM-Präsident im ZDF-Morgenmagazin

Interview mit BEM-Präsident im ZDF-Morgenmagazin BEM-Präsident spricht im ZDF-Morgenmagazin

14. Sep­tem­ber 2017

BEM-Präsi­dent Kurt Sigl hat am 14. Sep­tem­ber im ZDF-Mor­gen­magazin deut­lich gemacht, wie er zur aktuellen Entwick­lung der Elek­tro­mo­bil­ität in Deutsch­land, der Rolle der Auto­mo­bilin­dus­trie und der Regierung ste­ht. »Wir müssen uns endlich neu ori­en­tieren. Die Welt tut es längst. Wir in Deutsch­land fahren defin­i­tiv hin­ter­her. An der Elek­tro­mo­bil­ität mit Akku kommt nie­mand herum.« Unbe­d­ingt anschauen..!

Wirtschaftssenatorin Ramona Pop kritisiert mangelnde Infrastruktur für eAutos

Wirtschaftssenatorin Ramona Pop kritisiert mangelnde Infrastruktur für eAutos Wirtschaftssenatorin Ramona Pop kritisiert mangelnde Ladeinfrastruktur

14. Sep­tem­ber 2017

Immer mehr Elek­troau­tos fahren durch die Haupt­stadt, zulet­zt hat sich die Zahl der Neuzu­las­sun­gen ver­dop­pelt. Doch das Laden der Akkus erweist sich in Berlin noch als schwierig, so Ramona Pop. Für die knapp 2000 pri­vat­en Elek­troau­tos gibt es in Berlin aktuell geschätzt 400 Ladesäulen. 

Verbrenner machen keinen Sinn

August 2017 / BEM-Präsi­dent Kurt Sigl im Gespräch mit dem eTec­Mag Aus­gabe 02/17

Mit der Formel E ist Elek­tro­mo­bil­ität auch im Motor­sport angekom­men. Ist das die Zukun­ft des Motorsports?
Die Zukun­ft des Motor­sports wird zunehmend elek­trisch wer­den. Das wird sich nicht nur auf die Formel E beschränken, son­dern auch andere Rennse­rien — ob nun auf zwei oder vier Rädern — betr­e­f­fen. Denken Sie nur ein­mal an Hallen-Motocross. Hier mach der Ein­satz von Ver­bren­nungs­fahrzeu­gen am aller­wenig­sten Sinn. Elek­trische Rennse­rien, mit welchem Fahrzeug­typ auch immer, haben zudem natür­lich auch immer einen tollen Mar­keting­ef­fekt für die neue Mobil­ität. So kön­nen mit Spaß und Action viele neue Lieb­haber der neuen Fort­be­we­gungsmit­tel gewon­nen werden.

Interview der Südwest Presse mit Kurt Sigl

Interview der Südwest Presse mit Kurt Sigl Interview der Südwest Presse mit BEM-Präsident Kurt Sigl

05. Sep­tem­ber 2017

Auf den Straßen sind eAu­tos noch sel­ten zu sehen. Der Präsi­dent des Bun­desver­bands eMo­bil­ität Kurt Sigl, ken­nt die Gründe.
Wie ist Ihr eAuto?
Ich bin mit meinem Tes­la 36.000 Kilo­me­ter gefahren und hat­te bis­lang nicht ein einziges Prob­lem. Ich steige ein und fahre los. Bei weit­eren Streck­en zeigt er mir an, wo ich zu laden habe. Und dabei ist es völ­lig egal, ob ich nach Ital­ien oder Berlin oder son­st wohin fahre.

BEM zu Gast auf der Eurobike in Friedrichshafen

BEM zu Gast auf der Eurobike in Friedrichshafen BEM zu Gast auf der Eurobike in Friedrichshafen

01. Sep­tem­ber 2017 / BEM-Präsi­dent Kurt Sigl und BMZ-Geschäfts­führer Sven Bauer auf der Eurobike

Dem Fahrrad gehört die Zukun­ft. Das wurde den zahlre­ichen Besuch­ern der diesjähri­gen Euro­bike in Friedrichshafen mit neuen Tech­nolo­gien und dig­i­tal­en Inno­va­tio­nen mehr als deut­lich. »Extrem begeis­tert hat mich die Entwick­lung in bei den Fahrrad­bat­te­rien. Die Tech­nolo­gie befind­et sich klar im Wan­del. Klein­er, leichter, mehr Reich­weite und län­gere Leben­szeit sind die Erfol­gskom­po­nen­ten«, so der nor­drhein-west­fälis­che BEM-Lan­desvertreter Daniel Back­winkel, der sich u.a. auch beim BEM-Mit­glied­sun­ternehmen BMZ über den neuen Zell­typ 21700, der ursprünglich aus dem auto­mo­tive Bere­ich kommt, informierte und sich inno­v­a­tive Lösun­gen für die Unter­bringung von Bat­te­rien bei mod­er­nen eBikes zeigen ließ.

Buchempfehlung: Mein erstes Elektroauto

Buchempfehlung: Mein erstes Elektroauto Buchempfehlung: Mein erstes Elektroauto

»Mein erstes Elek­troau­to« richtet sich an alle, die eigentlich schon gerne einen »Stromer« hät­ten oder grund­sät­zlich an der Elek­tro­mo­bil­ität inter­essiert sind. Die aber noch zögern, weil man so viel Ver­schiedenes hört und nicht gut einzuschätzen weiß, was wirk­lich Sache ist. In ein­er Mis­chung aus Erfahrungs­bericht und Infor­ma­tionsver­mit­tlung bün­delt das Buch in kom­pak­ter und prax­is­na­her Form das Wichtig­ste, was Sie über Elek­troau­tos und das Laden wis­sen sollten.

»Ernst Luth­mann schließt mit seinem Buch zahlre­iche Infor­ma­tion­slück­en und bietet damit einen prak­tis­chen Rat­ge­ber für alle, die sich gerne ein Elek­troau­to anschaf­fen möcht­en, sich aber (noch) nicht trauen. Ich wün­sche Ihnen viel Spaß bei der Lek­türe«, so BEM-Präsi­dent Kurt Sigl in seinem Gruß­wort für die Publikation.

BEM-Pressemitteilung: Forderungskatalog skizziert Wege zu Neuer Mobilität

BEM-Pressemitteilung: Forderungskatalog skizziert Wege zu Neuer Mobilität BEM-Pressemitteilung Politischer Forderungskatalog

Berlin. 11. August 2017. Der Bun­desver­band eMo­bil­ität (BEM) hat im Dia­log mit seinen Mit­glied­sun­ternehmen einen umfassenden Forderungskat­a­log aus­gear­beit­et, der im Vor­feld der anste­hen­den Bun­destagswahl die notwendi­gen Schritte für eine erfol­gre­iche Verkehr­swende aufzeigt.

»Wir möcht­en damit konkrete Maß­nah­men ein­brin­gen, die in der kom­menden Leg­is­laturpe­ri­ode drin­gend umge­set­zt wer­den soll­ten. Wir erwarten, dass unsere Vorschläge als Diskus­sion­s­grund­lage in die poli­tis­che Arbeit der neuen Regierung ein­fließen wer­den. Denn wenn wir jet­zt nicht aktiv an der tat­säch­lichen Umset­zung ein­er Neuen Mobil­ität arbeit­en, wer­den wir erleben, dass sich auch die näch­sten Jahre keine ern­stzunehmende Mobil­itätswende ein­stellen wird«, so BEM-Präsi­dent Kurt Sigl.

EU will emissionsfreie Mobilität ohne Quoten

EU will emissionsfreie Mobilität ohne Quoten EU will emissionsfreie Mobilität ohne Quoten

Die Kom­mis­sion der Europäis­chen Union will den Mit­glied­slän­dern eine Verkehr­swende verord­nen. Feste Vor­gaben für Elek­troau­tos lehnt sie jedoch ab. Die EU-Kom­mis­sion plane ent­ge­gen ander­slau­t­en­der Berichte keine solche Quote, sie wolle lediglich die emis­sion­sarme Mobil­ität fördern, heißt es in Bericht­en der »Auto­mo­bil­woche«. Dem­nach prüfe sie zwar auch »spez­i­fis­che Zielvor­gaben« für emis­sion­sarme Fahrzeuge. Ziele seien aber nicht zu ver­wech­seln mit verbindlichen Quoten. 

Zuvor hat­te das »Han­dels­blatt« berichtet, die Kom­mis­sion wolle ab dem Jahre 2025 fixe Quoten vorgeben. Diese wür­den zunächst zehn bis 15 Prozent (2925) und ab 2030 dann 25 bis 30 Prozent vorse­hen. Die Kom­mis­sion feilt derzeit an einem Geset­zes­paket zur CO2-armen Mobil­ität, das sie bis Jahre­sende vor­legen will.

Zuvor hat­te das »Han­dels­blatt« berichtet, die Kom­mis­sion wolle ab dem Jahre 2025 fixe Quoten vorgeben. Diese wür­den zunächst zehn bis 15 Prozent (2025) und ab 2030 dann 25 bis 30 Prozent vorsehen. 

Die Kom­mis­sion feilt derzeit an einem Geset­zes­paket zur CO2-armen Mobil­ität, das sie bis Jahre­sende vor­legen will.

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