Schlagwort: Kurt Sigl

9. Tag der Elektromobilität

9. Tag der Elektromobilität

SAVE THE DATE: 15. Mai 2019 / Tech­nis­che Hochschule Ingolstadt

Nicht nur weltweit bewegt sich die eMo­bil­itäts­branche voran, auch in Ingol­stadt tut sich was.Das möchte der Tag der Elek­tro­mo­bil­ität am 15.05.2019 in der Aula der Tech­nis­chen Hochschule Ingol­stadt zeigen. Alle Besuch­er erhal­ten einen pro­fun­den Ein­blick in aktuelle Trends der Mobil­itäts­branche. Neben inter­es­san­ten Fachdiskus­sio­nen in Raum E 003 kön­nen auch wieder Elek­tro­fahrzeuge besichtigt und zur Probe gefahren werden.

Pressemeldung »Vorsicht beim Kauf von Elektro-Tretrollern«

Pressemeldung »Vorsicht beim Kauf von Elektro-Tretrollern«

11. April 2019 / Gemein­same Pressemel­dung vom Bun­desver­band eMo­bil­ität e.V. und Elec­tric Empire — Bun­desver­band Elek­trokle­in­st­fahrzeuge e.V.

Viele aktuell ange­botene Geräte kön­nten auch in Zukun­ft nicht legal gefahren wer­den. Ver­brauch­er, die aktuell E‑Tretroller kaufen, kön­nten am Ende mit leeren Hän­den daste­hen. Mit Inkraft­treten der neuen geset­zlichen Regelun­gen in der aktuellen Fas­sung kön­nen viele Mod­elle nicht legal im Straßen­verkehr bewegt werden.

Radiointerview Kurt Sigl

Radiointerview Kurt Sigl

06. April 2019 / Radio Bam­berg auf der Energiemesse element‑e

BEM-Präsi­dent Kurt Sigl sprach im Inter­view über den aktuellen Stand der Elek­tro­mo­bil­ität und warum Deutsch­land immer noch hin­ter­her hängt. »Es ist auch begrün­det im Nicht-Wollen der deutschen Auto­mo­bilin­dus­trie. Es ist kein poli­tis­ch­er Wille dahin­ter, son­st wür­den Poli­tik­er jet­zt eFahrzeuge und nicht mit Dieseln fahren. All das sind keine Zeichen die man set­zt wenn man ein Ziel erre­ichen will dass man sich vor 10 Jahren auf die Fahne geschrieben hat.«

Nachbericht 6. Energiemesse element‑e 2019

Nachbericht 6. Energiemesse element‑e 2019

09. April 2019 / Hirschaid

Am ver­gan­genen Woch­enende informierten sich über 2.000 Besuch­er aus der Metropol­re­gion Nürn­berg im Energiepark Hirschaid über die The­men der Zukun­ft: Neue Mobil­ität, Smart Home und Energi­etech­nik standen im Fokus der 6. Energiemesse element‑e 2019. Auf dem 6.000 m² großen Messegelände wurde außer­dem bere­its zum zweit­en Mal im Folge die Tech­nik-Erleb­niswelt »Junge Forsch­er« mit zahlre­ichen Exponat­en, Mit­mach­sta­tio­nen, Work­shops, Exper­i­men­tier­w­erk­stät­ten und einem Info-Truck im Außen­bere­ich ange­boten, für die wir in diesem Jahr über 400 Kinder und Jugendliche begeis­tern kon­nten. Die Messebe­such­er zeigten sich beson­ders inter­essiert an den in der element‑e Halle und auf dem Freigelände präsen­tierten Inno­va­tio­nen und neuar­ti­gen Konzepten sowie an den Probe­fahrten mit eBikes,eScooter, Elek­tro-Rollern und eAu­tos auf der Aktions­fläche NEUE MOBILITÄT. Sehr gut besucht wurde auch das Akademiepro­gramm der Bay­erischen Inge­nieurekam­mer-Bau zum The­ma »Bauen der Zukun­ft — Smart Home & eMobility«.

Mein Haus, mein Auto, meine Tankstelle

Mein Haus, mein Auto, meine Tankstelle

08. April 2019

Die Zahl der eAu­tos kön­nte in den kom­menden Jahren zügig steigen. Entschei­dend für die Akzep­tanz der neuen Tech­nik wird sein, wie ein­fach sich das Laden der Fahrzeuge gestal­tet. Was das Strom­tanken kostet und was man bei der Instal­la­tion ein­er Ladesta­tion beacht­en muss. Noch ist das Elek­troau­to ein Nis­chen­pro­dukt, zumin­d­est in Deutsch­land. Etwa 83.000 solch­er Fahrzeuge gibt es hierzu­lande. Das sind ger­ade ein­mal 0,15 Prozent der ins­ge­samt zuge­lasse­nen Pkw. Entschei­dend für die Akzep­tanz der neuen Tech­nolo­gie wird sein, wie ein­fach sich das Laden der Autos gestaltet.

Was bringt die Förderung privater Lademöglichkeiten?

Was bringt die Förderung privater Lademöglichkeiten?

02. April 2019

Der Bun­desver­band eMo­bil­ität hält den Vorschlag von Verkehrsmin­is­ter Scheuer zur Förderung pri­vater Lademöglichkeit­en für “grotesk”. Doch wem kann der Mil­liar­den­zuschuss wirk­lich nützen? Für viele Elek­troau­to-Fans müssen die jüng­sten Ankündi­gun­gen von Bun­desverkehrsmin­is­ter Andreas Scheuer wie der rein­ste Hohn gek­lun­gen haben. Nach­dem der CSU-Poli­tik­er am ver­gan­genen Fre­itag bere­its ein Geset­zes­paket für Lade­in­fra­struk­tur vorgeschla­gen hat­te, ver­sprach er am Son­ntag gle­ich noch eine Mil­liarde Euro für die Förderung pri­vater Lademöglichkeiten. 

Barley will Bau von Ladestationen für eAutos rechtlich erleichtern

01. April 2019

Bun­desjus­tizmin­is­terin Kata­ri­na Bar­ley (SPD) will Eigen­tümern und Mietern die Errich­tung von Ladesta­tio­nen für Elek­troau­tos erle­ichtern. »Der Ein­bau von Ladesäulen darf nicht an kom­plizierten Regelun­gen im Eigen­tum­srecht scheit­ern«, sagte die SPD-Poli­tik­erin am Mon­tag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agen­tur in Berlin.

Verkehrsministerium: Eine Milliarde für privates Laden

Verkehrsministerium: Eine Milliarde für privates Laden

01. April 2019

Bun­desverkehrsmin­is­ter Andreas Scheuer (CSU) ver­sucht nach dem gescheit­erten Ver­hand­lun­gen der Arbeits­gruppe Kli­maschutz im Rah­men der “Nationalen Plat­tform Zukun­ft der Mobil­ität”, aus der Defen­sive zu kom­men. Jet­zt hat das Min­is­teri­um ein Förder­pro­gramm für pri­vate Lade­in­fra­struk­tur in Höhe von ein­er Mil­liarde Euro bis 2020 ini­ti­iert und die Auf­nahme in den Haushalt gefordert. Scheuer sagte der Bild am Son­ntag, man wolle “für die Bürg­er Ladepunk­te und deren Ein­bau in der eige­nen Garage zur Hälfte fördern”. Dafür brauche man “sofort” eine Mil­liarde Euro, forderte der Min­is­ter. Nach Angaben seines Haus­es wür­den zwis­chen 75 und 85 Prozent der E‑Fahrzeug-Besitzer ihr Auto zu Hause oder am Arbeit­splatz laden.

Kritik an Scheuers Plänen zur Förderung von privaten Ladestationen

01. April 2019

Der Bun­desver­band eMo­bil­ität hat von Bun­desverkehrsmin­is­ter Andreas Scheuer (CSU) einen Mas­ter­plan zur Verkehr­swende statt eines “grotesken” Vorschlags zum Aus­bau von Elek­tro­mo­bil­ität gefordert. Scheuer hat­te am Woch­enende in einem Zeitungsin­ter­view gesagt, er wolle ab 2020 pri­vate Ladesäulen mit 1 Mil­liar­den Euro steuer­lich fördern.»Der Vorschlag wirkt grotesk vor dem Hin­ter­grund, dass es gar keine rechtliche Klarheit für den Ein­bau von Lade­in­fra­struk­tur im Miet- und Woh­nung­seigen­tum­srecht gibt«, sagte BEM-Präsi­dent Kurt Sigl.

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