Schlagwort: Christian Heep

BEE-Forum Erneuerbare Energiewirtschaft: Der Energiewende-Dialog

BEE-Forum Erneuerbare Energiewirtschaft: Der Energiewende-Dialog

Rück­lick / 25. — 28.04.2016 / Han­nover Messe, Halle 27 / BEE-Energiewende-Dialog

Im neuen »Energiewende-Dia­log 2016« des Bun­desver­bands Erneuer­bare Energie auf der diesjähri­gen Han­nover Messe disku­tierten Experten unter enger Ein­bindung des Pub­likums, ein inter­ak­tiv­er The­men­park bot »Energiewende zum Anfassen« und bei einem Start-Up Pitch zeigten sich junge und inno­v­a­tive Unternehmen. Eine Couchecke für B2B-Gespräche und Match­ing run­dete das For­mat ab.
Zu den Red­nern gehörte unter anderen Mar­cus Fendt vom BEM-Mit­glied­sun­ternehmen The Mobil­i­ty House, der zum The­ma »Chan­cen ein­er Zweit­nutzung von dezen­tralen Bat­ter­iespe­ich­ern für den deutschen Energie- und Mobil­itäts­markt« gemein­sam mit Ger­ard Reid von Alexa Cap­i­tal die Mark­tchan­cen der Verknüp­fung der Sek­toren Strom und Mobil­ität für deutsche Unternehmen erläuterte. Beson­ders die Zweit­nutzung von EV-Bat­te­rien birgt ein enormes Kostensenkungspoten­zial für dezen­trale Batteriespeicher.
»Die Poli­tik kann sich der Mark­tkraft nicht ent­ge­gen stellen, aber die Entwick­lung volk­swirtschaftlich bei entsprechen­den Rah­menbe­din­gun­gen nutzen«, so BEE-Geschäfts­führer Dr. Her­mann Falk im Gespräch mit BEM-Vize-Präsi­dent Chris­t­ian Heep.

Anteil der Elektroauto-Zulassungen im Februar mager

Anteil der Elektroauto-Zulassungen im Februar mager

Flens­burg — Das Kraft­fahrt­bun­de­samt (KBA) hat die Neuzu­las­sun­gen von Pkw für Feb­ru­ar veröf­fentlicht. Im Ver­gle­ich zum Feb­ru­ar 2015 wur­den nun mehr Elek­troau­tos neu angemeldet. Doch der Anteil der Elek­tro­fahrzeuge an den Gesamtzu­las­sun­gen ist immer noch sehr bescheiden.
Der Bun­desver­band eMo­bil­ität hält die Zahl von ein­er Mil­lion Elek­tro­fahrzeuge bis zum Jahr 2020 für dur­chaus real­is­tisch, wie BEM-Präsi­dent Kurt Sigl gegenüber IWR Online erk­lärte. Der BEM zählt allerd­ings dabei auch Range Exten­der und Plug-in Hybride zu diesem Wert hinzu. Inwieweit diese Zählweise auch für das Regierungsziel gilt, ist bis­lang noch immer unklar. Der BEM hat­te noch im Jahr 2010 eine Prog­nose aufgestellt, nach der bis 2020 unge­fähr 4,5 Mil­lio­nen Elek­tro­fahrzeuge auf Deutsch­lands Straßen rollen soll­ten; dabei aber auch immer betont, “dass dies nur gelingt, wenn alle beteiligten Play­er das auch wirk­lich wollen..”, so BEM-Vize-Präsi­dent Chris­t­ian Heep.

Der eMobilitäts-Netzwerker

Der eMobilitäts-Netzwerker

Ende des Jahres 2015 erschien die Broschüre “Köpfe der Elek­tro­mo­bil­ität” unseres Part­ners, der Berlin­er Agen­tur für Elek­tro­mo­bil­ität. Darin gelis­tet sind viele Akteure der Branche, die mit viel Ein­satz daran mitwirken, dass Berlin inter­na­tion­al ein ange­se­henes Vor­bild für Elek­tro­mo­bil­ität wird.
Mit dabei, BEM-Vize-Präsi­dent Chris­t­ian Heep, der sich fragt, warum Frau Merkel kein Elek­troau­to fährt..?

Artikel: Automechanika Shanghai – Neue Messerekorde

Artikel: Automechanika Shanghai – Neue Messerekorde

AUTOHAUS Der chi­ne­sis­che Elek­tro­mo­bil­itäts­markt entwick­elt sich gut. Welche Auswirkun­gen hat das aus Ihrer Sicht für den deutschen Anspruch, Leit­markt und Lei­tan­bi­eter zu werden?
Chris­t­ian Heep Die ras­ante Entwick­lung auf dem chi­ne­sis­chen eMo­bil­itäts­markt wird die deutschen Bemühun­gen um Leit­markt und Lei­tan­bi­eter­schaft zunehmend erschw­eren. Hier ist jedoch eine dif­feren­zierte Betra­ch­tung notwendig. Durch die Stärke der deutschen Zulief­er­er auf den inter­na­tionalen Märk­ten sieht es im Ren­nen um die Lei­tan­bi­eter­schaft recht gut aus. Lei­der find­et sich Deutsch­land im Leit­markt-Rank­ing auf den hin­teren Plätzen und der Rück­stand ist nicht leicht aufzu­holen. Wenn die Hausauf­gaben seit­ens Poli­tik und Indus­trie nicht schnell­stens gemacht wer­den, wird Deutsch­land weit­er an Boden verlieren.

Nie mehr zur Tankstelle

Nie mehr zur Tankstelle

NPE-Chef Hen­ning Kager­mann set­zt sich im Gespräch mit dem Spiegel für seine Hoff­nung auf eine Mil­lion Stro­mau­tos und seinen Überzeu­gungskampf für Kauf­prämien gegen den Finanzmin­is­ter in Szene und biedert sich so mit erhe­blich­er Ver­spä­tung der Branche der Elek­tro­mo­bil­ität an.
Gle­ichzeit­ig kassiert er zudem schon mal vor­sor­glich das Eine-Mil­lio­nen-Ziel der Bun­desregierung, sollte denn diese Förderung nicht kom­men. Aha. Bis dahin hat­ten die NPE, die GGEMO und alle anderen Regierungskreise uns doch mehr oder weniger immer weis­machen wollen, wir wären Leit­markt, Lei­tan­bi­eter und oben­drein per­fekt im Zeit­plan. Da startet also bere­its ein Recht­fer­ti­gungsszenario. Am Ende auch dieser Fehlen­twick­lung wird es jeden­falls keinen Schuldigen geben. Doch: Der Käufer hat die Elek­tros ein­fach nicht haben wollen. Und dieses Argu­ment wird sog­ar dann ziehen, wenn die Kauf­prämie tat­säch­lich kommt. Denn die Lade­in­fra­struk­tur oder der juris­tis­che Rah­men beim Laden am Arbeit­splatz müssen im gle­ichen Maß verbessert werden.
Kager­mann übern­immt nach erst kür­zlich erfol­gtem Aus­tausch mit dem BEM unsere Posi­tio­nen von vor 5 Jahren und gibt pein­licher­weise im gle­ichen Artikel zwis­chen den Zeilen zu, dass eine Kauf­förderung in den let­zten Jahren nicht gewün­scht war, da die deutsche Auto­mo­bilin­dus­trie nichts Rel­e­vantes vorzuweisen hat­te, jet­zt aber schon. Das ist alles andere als eine kon­sis­tente Hal­tung zur Elek­tro­mo­bil­ität. Aber genau die hat­ten wir doch von der Nationalen Plat­tform Elek­tro­mo­bil­ität erwartet. Das war ihre Auf­gabe. Aber wenn selb­st der Chef dieser Null­runde die Inter­essen im fos­silen Fahrzeugseg­ment über die der Neuen Mobil­ität stellt, dann kön­nen Sie sich den Rest Ihrer Mei­n­ung jet­zt auch leicht selb­st bilden.
Wir bleiben jeden­falls weit­er­hin skep­tisch und wollen noch nicht so ganz glauben, dass die Trag­weite der Chan­cen und Her­aus­forderun­gen, aber auch der enor­men Risiken für unsere Volk­swirtschaft von unseren Entschei­dern bere­its in ihrer gesamten Trag­weite erkan­nt wor­den ist. Gesagt haben wir denen es jeden­falls schon oft genug.

Chinesisches Unternehmen wird Mitglied im deutschen Bundesverband eMobilität

Anfang Dezem­ber wurde im Rah­men der Messe Auto­mechani­ka Shang­hai mit dem Lade­in­fra­struk­tur-Entwick­ler Shang­hai Zhi­da Tech­nol­o­gy Devel­op­ment (Zhi­da Tech) das erste chi­ne­sis­che Unternehmen in den Bun­desver­band eMo­bil­ität (BEM) aufgenom­men. Der Ver­band ver­net­zt nach eige­nen Angaben Vertreter aus Wirtschaft, Poli­tik sowie Medi­en, um den Aus­bau von elek­trisch­er Mobil­ität auf Basis erneuer­bar­er Energien in Deutsch­land voranzubringen. 

BEM-Stand auf der Automechanika Shanghai 2015

BEM-Stand auf der Automechanika Shanghai 2015

Die Elek­tro­mo­bil­ität ist eines der wichtig­sten Zukun­ft­s­the­men der inter­na­tionalen Auto­mo­bil­branche. Aus diesem Grund hat auch die Auto­mechani­ka in Shang­hai, die mit über 100.000 Besuch­ern zu den führen­den inter­na­tionalen Branchen­tr­e­ff­punk­ten der Auto­mo­bilin­dus­trie zählt, in diesem Jahr erneut einen wesentlichen Schw­er­punkt auf das The­ma eMo­bil­ität gesetzt.
Als Ger­man Fed­er­al Asso­ci­a­tion for eMo­bil­i­ty war der BEM bere­its im fün­ften Jahr mit einem Stand in der New Ener­gy Zone präsent, um den Ver­band sowie die Leis­tungs­fähigkeit sein­er Mit­glied­sun­ternehmen einem inter­essierten inter­na­tionalen Pub­likum und poten­ziellen neuen Part­nern zu präsentieren.

BEM-Pressemitteilung: Automechanika Shanghai 2015 — Zhida Tech wird erstes chinesisches Unternehmensmitglied im Bundesverband eMobilität

BEM-Pressemitteilung: Automechanika Shanghai 2015 — Zhida Tech wird erstes chinesisches Unternehmensmitglied im Bundesverband eMobilität

Shang­hai. 04. Dezem­ber 2015. Her­zlich Willkom­men. Auf der Auto­mechani­ka Shang­hai 2015 wurde offiziell und mit Über­gabe eines Zer­ti­fikates die Mit­glied­schaft des ersten chi­ne­sis­chen Unternehmens im Bun­desver­band eMo­bil­ität besiegelt. »Es ist mir eine große Ehre Zhi­da Tech­nol­o­gy im BEM-Net­zw­erk begrüßen zu dür­fen. Gemein­sam wollen wir uns dafür ein­set­zen, die wirtschaftlichen Inter­essen der chi­ne­sis­chen und der deutschen Unternehmen im Bere­ich des Wach­s­tums­mark­tes Elek­tro­mo­bil­ität weit­er zu befördern und Branchen-Kon­tak­te nach­haltig zu ver­tiefen«, so BEM-Vize-Präsi­dent Chris­t­ian Heep. Die Her­aus­forderun­gen ein­er Energie- und Mobil­itätswende machen an Län­der­gren­zen keinen Halt. Im Gegen­teil: »Wir glauben, wenn wir unsere Kom­pe­ten­zen, unsere Erfahrung und unser Engage­ment bün­deln, kön­nen wir ver­stärkt dazu beitra­gen, dass sich eine Neue Mobil­ität auf Basis Erneuer­bar­er Energien zunehmend in unseren Gesellschaften ver­bre­it­et«, so Heep weiter.
Zhi­da Tech entwick­elt AC-Lade­in­fra­struk­turen und bietet in enger Zusam­me­nar­beit mit nationalen und inter­na­tionalen OEM’s Lade­m­an­age­ment inklu­sive der Vor-Ort-Instal­la­tion in über 50 Städten für mehr als 20 Auto­mo­bil­her­steller an. Zhi­da Tech ist vom TÜV Süd als »EV Ser­vice Ready Provider« in Chi­na anerkannt.

Neuer BEM-Hauptstadt-Repräsentant: Dr. Dr. Löser

Neuer BEM-Hauptstadt-Repräsentant: Dr. Dr. Löser

Dr. Dr. Rein­hard Lös­er begleit­et den Bun­desver­band eMo­bil­ität bere­its von Anfang an als wiss. Beiratsmit­glied. Als Gren­zgänger zwis­chen Wirtschaft, Wis­senschaft und Poli­tik hat der Physik­er und Volk­swirt langjährige Erfahrun­gen in der Auto­mo­bil­wirtschaft, in Behör­den und Ver­bän­den, so unter anderem im Bun­desmin­is­teri­um für Bil­dung und Forschung sowie im Bun­desver­band der Deutschen Indus­trie, sowie in Wis­senschaft und Kom­mu­nika­tion gesam­melt. Als Man­ag­er im Vor­stands­bere­ich Forschung und Entwick­lung der Daim­ler AG ver­fol­gte er die inter­na­tionale Entwick­lung alter­na­tiv­er Antriebe an vorder­ster Front.
Seit Novem­ber diesen Jahres ste­ht er dem BEM als Haupt­stadt-Repräsen­tant zur Ver­fü­gung und wird das poli­tis­che Par­kett in Berlin gemein­sam mit dem Vor­stand zunehmend elek­tro­mo­bil­isieren. Eine nach­haltige Energie- und Mobil­itätswende ist darauf angewiesen, dass die finanz- und recht­spoli­tis­chen Rah­menbe­din­gun­gen die Mark­ten­twick­lung best­möglich begleiten.
»Ins­beson­dere der poli­tis­che Wille entschei­det über die tat­säch­lichen Chan­cen Leit­markt und Lei­tan­bi­eter zu wer­den und ver­hält sich damit direkt pro­por­tion­al zu der zukün­fti­gen Entwick­lung von Wertschöp­fung und Wohl­stand in unserem Land. Wir freuen uns auf die Zusam­me­nar­beit.«, so BEM-Vize-Präsi­dent Heep.

Rede zur Lage der Nation auf dem 3. Swiss eSalon in der Mobilitätsakademie in Bern

Rede zur Lage der Nation auf dem 3. Swiss eSalon in der Mobilitätsakademie in Bern

BEM-Vize-Präsi­dent Chris­t­ian Heep informiert über den Sta­tus Quo der Elek­tro­mo­bil­ität in Deutsch­land und disku­tiert gemein­sam mit dem ger­ade wiedergewählten grün­lib­eralen Nation­al­rat Jürg Grossen über Chan­cen und Her­aus­forderun­gen ein­er Neuen Mobil­ität auf Basis Erneuer­bar­er Energien in der Schweiz und in Deutsch­land — unter anderem auch in Bezug auf die VW-Krise.
Im Zuge der weit­eren Ver­tiefung der Koop­er­a­tion mit dem schweiz­er Ver­band kon­nte Heep im Vor­feld der Ver­anstal­tung zudem Dr. Jörg Beck­mann, Geschäfts­führer von Swiss eMo­bil­i­ty, im Namen des gesamten Vor­stands her­zlich als neu berufenes Mit­glied im Wis­senschaftlichen Beirat des BEM begrüssen.

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