Kategorie: Allgemeines

BEM-Medienkooperation ermöglicht kostenlosen Zugriff auf DOAK-Kongresspaket

BEM-Medienkooperation ermöglicht kostenlosen Zugriff auf DOAK-Kongresspaket

20. — 21.07.2021 / Nach­lese zum 4. Deutschen Online Auto­haus Kongress (DOAK)

Der vierte Deutsche Online Auto­haus Kongress ging mit span­nen­den Redner:innen über die virtuelle Livestream Bühne. Unter den Ref­er­enten auch BEM-Präsi­dent Kurt Sigl im 1:1 Inter­view mit Andrea Patzelt, der Ini­tia­torin und Mod­er­a­torin des DOAK. Außer­dem war BEM-Vor­stand und BEM-Arbeits­grup­pen-Koor­di­na­tor Markus Emmert aktiv im Wech­selin­ter­view mit Susanne Weiß, Lei­t­erin BEM-Lan­desvertre­tung Hes­sen und Vor­sitzende der BEM Arbeits­gruppe »Auto­haus mit Zukunft!«.

Thema Mobilität der Zukunft steht im Mai 2022 auf dem Messegelände Hannover im Mittelpunkt

Thema Mobilität der Zukunft steht im Mai 2022 auf dem Messegelände Hannover im Mittelpunkt

Mai 2021 / Pressemel­dung BEM-Mit­glied­sun­ternehmen micro­mo­bil­i­ty expo

Ein The­ma auf zwei Messen: Gle­ich auf zwei Ver­anstal­tun­gen greift die Deutsche Messe im Mai kom­menden Jahres das The­ma Mobil­ität der Zukun­ft auf. »Unsere neue Immo­bilien­messe Real Estate Are­na und die Micro Mobil­i­ty Expo über­schnei­den sich am 19. Mai 2022 auf dem Messegelände. Das The­ma Mobil­ität der Zukun­ft baut die inhaltliche Brücke zwis­chen bei­den Ver­anstal­tun­gen«, sagte Daniela Stack, Lei­t­erin Neugeschäft bei der Deutschen Messe AG am Dien­stag in Hannover.

E.HOME Alpen Challenge: erfolgreicher Praxistest für den ersten elektrisch angetriebenen Caravan

E.HOME Alpen Challenge: erfolgreicher Praxistest für den ersten elektrisch angetriebenen Caravan

21.07.2021 / E.Home Alpen Chal­lenge / Pho­to © Dethleffs

Ist es möglich eine 380 Kilo­me­ter lange Route über die Alpen mit einem eAu­to und einem Wohn­wa­gen zu meis­tern, ohne unter­wegs einen Ladestopp ein­le­gen zu müssen? Mit der Studie, hat Deth­leffs mit seinen Pro­jek­t­part­nern und BEM-Mit­glied­sun­ternehmen ZF Friedrichshafen AG und der Erwin Hymer Group bewiesen, dass der elek­trische Antrieb des Anhängers den höheren Energie­ver­brauch durch den Anhänger­be­trieb kom­pen­sieren kann und das Zug­fahrzeug die gewohnte Reich­weite auch mit Car­a­van im Schlepp erreicht.

1 Million eAutos: Noch lange kein Game-Changer

1 Million eAutos: Noch lange kein Game-Changer

08.07.2021 / Ener­gate-Gastkom­men­tar von BEM-Präsi­dent Kurt Sigl

»Wir wer­den unser Ziel von ein­er Mil­lion Elek­troau­tos bis 2020, das jed­er­mann für unerr­e­ich­bar gehal­ten hat, in diesem Juli erre­ichen, also mit nur einem hal­ben Jahr Ver­spä­tung.« Mit diesem Satz lies sich Min­is­ter Peter Alt­maier in einem Inter­view mit dem Tagesspiegel Anfang Juli exk­lu­siv zitieren. Ganz offen­bar will der Min­is­ter Etap­pen­ziele feiern, obwohl es nichts zu feiern gibt. Denn wed­er ist die Zahl wirk­lich erre­icht, noch sind es kli­mafre­undliche eAu­tos allein, auf die sich der Min­is­ter und alle, die die Nachricht ver­bre­it­en, berufen. In der vom Min­is­ter gewählten Berech­nung wer­den sie in einen Topf gewor­fen — die reinen eAu­tos (BEV) und die inzwis­chen viel kri­tisierten Plug-in-Hybride (PHEV). Zu oft wer­den let­ztere als Ver­bren­ner genutzt und ver­brauchen dann auch noch mehr umweltschädlichen Treib­stoff als ein nor­maler Diesel oder Benziner.

Starke Stimmen mit Tina Zierul von ChargePoint

Starke Stimmen mit Tina Zierul von ChargePoint

17.07.2021 / »Starke Stim­men für die Neue Mobilität«

Tina Zierul ist bei Charge­Point Ger­many für För­der­maß­nah­men, Poli­tik und Forschung­spro­jek­te im Bere­ich der Elek­tri­fizierung von Flot­ten in der DACH-Region, Spanien und Por­tu­gal ver­ant­wortlich und gibt uns span­nende Ein­blicke in ihren Arbeits­bere­ich. Charge­Point ver­fügt über langjährige Erfahrung beim Pla­nen und Imple­men­tieren von Ladeinfrastruktur.

BEM-Sonderkommission für Ladeinfrastruktur berät

BEM-Sonderkommission für Ladeinfrastruktur berät

13.07.2021 / BEM-Son­derkom­mis­sion für Lade­in­fra­struk­tur / Pho­to G. Soller

In der Auseinan­der­set­zung um die notwendi­ge tech­nis­che Ausstat­tung von Ladesäulen für den flächen­deck­enden Roll-out der Elek­tro­mo­bil­ität in Deutsch­land hat der Bun­desver­band eMo­bil­ität (BEM) eine Son­derkom­mis­sion ein­berufen. Über 80 Teilnehmer*innen fol­gten der Ein­ladung und beri­eten am Dien­stag über die ver­schiede­nen Kon­flik­tlin­ien, die sich an der Schnittstelle zwis­chen Mobil­itätssek­tor, Infra­struk­tur, Soft- und Hard­ware sowie Pay­ment & Kred­itwirtschaft ergeben. Die von der Bun­desregierung ver­ab­schiede­ten Ladesäu­len­verord­nung wird branchenüber­greifend als risiko­r­e­ich und unprak­tik­a­bel gesehen.

Die Auto-Lobby macht sich unglaubwürdig

Die Auto-Lobby macht sich unglaubwürdig

10.07.2021 / Deutsch­landra­dio / VDA und Elek­tro­mo­bil­ität / Ein Kom­men­tar von Silke Hahne / Pho­to IMAGO / Ste­fan Zeitz

Der VDA macht sich unglaub­würdig, nicht zum ersten Mal. So behauptete der Ver­band jüngst, in Deutsch­land gebe es eine Mil­lion Elek­troau­tos — eine Ziel­marke, die Angela Merkel vor rund zehn Jahren für 2020 anvisiert hat­te. Nun sollte es erre­icht sein, mit nur sechs Monat­en Verzögerung? Mit­nicht­en. Der VDA zog für seine Rech­nung die Def­i­n­i­tion von »Elek­troau­to« her­an, die Plug-In-Hybride mit ein­bezieht — Autos also, die oft nur 50 Kilo­me­ter elek­trische Reich­weite haben und im Ver­bren­ner­modus teils mehr ver­brauchen als kon­ven­tionelle Ben­zin- oder Diese­lau­tos. Was nicht passt, wird passend gemacht.

The Mobility House bringt Elektroauto-Batterien an den französischen Kapazitätsmarkt

The Mobility House bringt Elektroauto-Batterien an den französischen Kapazitätsmarkt

07.07.21 / Pressemel­dung BEM-Mit­glied­sun­ternehmen The Mobil­i­ty House

Pre­miere in Frankre­ich: Das Tech­nolo­gie­un­ternehmen The Mobil­i­ty House hat in Frankre­ichs Strom­markt zum ersten Mal einen Spe­ich­er aus First- und Sec­ond-Life Renault ZOE Elek­troau­to-Bat­te­rien kom­merzial­isiert. Das Pro­jekt »Advanced Bat­tery Stor­age« wird in Part­ner­schaft mit Mobi­lize (Renault Gruppe), Banque des Ter­ri­toires und dem von Deme­ter ver­wal­teten Eco­log­i­cal Trans­port Mod­erni­sa­tion Fund durchge­führt. Wie die bere­its in Deutsch­land und den Nieder­lan­den instal­lierten Spe­ich­er aus Fahrzeug­bat­te­rien, nimmt auch der franzö­sis­che Spe­ich­er, der beim Auto­her­steller Renault im nord­franzö­sis­chen Werk Douai instal­liert ist, am Kurzfristhandel sowie dem Primär­regelleis­tungs­markt teil. Douai wird so nun zu einem wichti­gen Stan­dort: Erst kür­zlich hat­te Renault verkün­det, dort eine »Gigafac­to­ry« bzw. eine Bat­teriefab­rik zu erricht­en. Ziel ist es, die Her­stel­lung von hochmod­er­nen, wet­tbe­werb­s­fähi­gen und kohlen­stof­far­men Bat­te­rien zu unter­stützen, um den europäis­chen Elek­tro­mo­bil­itäts­markt opti­mal zu bedienen.

KOTRA Südkorea News und Unicorn-Vorstellung

KOTRA Südkorea News und Unicorn-Vorstellung

Koop­er­a­tion / KOTRA Süd­ko­rea News

Umweltschutz durch Recy­cling von EV (Flat) Batterien
Allein in Süd­ko­rea wer­den bis 2030 über 420.000 Flat-Bat­te­rien erwartet. Ein vielver­sprechen­der Ansatz ist das Recy­cling dieser über 400 Kilo schw­eren Bat­te­rien. Wichtige Ele­mente wie Nick­el und Kobalt wer­den extrahiert, die dann für neue EV Bat­te­rien genutzt wer­den. Hier­bei wer­den nicht nur Ressourcen geschont, auch mit Hin­blick auf die Reduzierung von CO2-Emis­sio­nen ist Recy­cling sin­nvoll. Beim Nick­el-Recy­cling fall­en beispiel­sweise 60% bis 70% weniger Emis­sio­nen an als beim herkömm­lichen Abbau. Allein durch Recy­cling kön­nen in einem Jahr bis zu 440.000 Ton­nen Nick­el gewon­nen wer­den. Zum Ver­gle­ich: beim herkömm­lichen Abbau erre­icht man lediglich 10.000 bis 40.000 Ton­nen pro Jahr.

Veranstaltungsreihe Ladeinfrastruktur für E‑Fahrzeuge von Parkstrom

Veranstaltungsreihe Ladeinfrastruktur für E‑Fahrzeuge von Parkstrom

26.06.2021 / Parkstrom

BEM Mit­glied Park­strom startet am 26. August 2021 mit ein­er weit­eren Ver­anstal­tungsrei­he, die sich mit Detailthe­men und Anwen­dungsszenar­ien rund um Lade­in­fra­struk­tur für E‑Fahrzeuge beschäftigt. Die Idee dafür ist ent­standen, weil in Gesprächen mit Kun­den und Inter­essen­ten, bei Ver­anstal­tun­gen oder Präsen­ta­tio­nen immer wieder deut­lich gewor­den ist, dass unter­schiedliche Park­platznutzer oder ‑eigen­tümer ganz indi­vidu­elle Anforderun­gen haben. Diese kön­nen in den the­men­spez­i­fis­chen Ver­anstal­tun­gen im Detail besprochen und disku­tiert werden. 

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