Kategorie: Allgemeines

Christian Heep, Vize-Präsident Bundesverband eMobilität und Herausgeber vom BEM-Magazin NEUE MOBILITÄT

»Die Errun­gen­schaften mit denen wir die Energie- und Mobil­itätswende voran­brin­gen, sind für mich Schlüs­sel­tech­nolo­gien, die in ihrer natür­lichen Part­ner­schaft in der Lage sind, unsere Welt Schritt für Schritt in eine nach­haltigere Rich­tung zu entwick­eln, die wir nach­fol­gen­den Gen­er­a­tio­nen mit besserem Gewis­sen übergeben können.«

Arne Meusel, Geschäftsführer und Gründer, CIRRANTiC GmbH

»Neue Mobil­ität muss Spaß machen und sie soll das Leben erle­ichtern. Mobil­ität wird als Grun­drecht gese­hen und ein Verzicht ist heute schw­er vorstell­bar. Über­all in der Welt sind die Hoff­nun­gen und Erwartun­gen darauf weit­er­hin hoch. Deshalb muss eine Neue Mobil­ität intel­li­gen­ter wer­den: rei­bungs­los, ver­lässlich, sich­er und ressourcenscho­nend — gle­ich ob elek­trisch, ver­net­zt oder geteilt.«

Simone Schiebold, Geschäftsführerin FLAD & FLAD

»Die Elek­tro­mo­bil­ität ist unbe­strit­ten ein bedeu­ten­des Zukun­fts­feld für den Tech­nolo­gie- und Wirtschafts­stan­dort Deutsch­land. Als führende Kom­mu­nika­tion­sagenu­tr für Zukun­ft­s­the­men gestal­ten wir bei FLAD & FLAD aktiv die Akzep­tanzsteigerung und Nach­wuchs­förderung für die Mobil­ität von Mor­gen mit inno­v­a­tiv­en, mehrfach preis­gekrön­ten Kommunikationslösungen.«

Ralf Arnold, Geschäftsführer ZIEHL-ABEGG Automotive

»Für die Elek­tro­mo­bil­ität gibt es im Indi­vid­u­alverkehr noch immer das Prob­lem der nicht vorherse­hbaren Reich­weit­en. Im Öffentlichen Per­so­nen­nahverkehr dage­gen sind Routen und Betrieb­szeit­en und somit die benötigten Energiemen­gen gut kalkulier­bar. Wir bei ZIEHL-ABEGG Auto­mo­tive spüren, dass es jet­zt voran geht.«

Pressemitteilung des Mitgliedsunternehmens FORSEE Power

Pressemitteilung des Mitgliedsunternehmens FORSEE Power

Moissy Crayamel, 17. Feb­ru­ar 2015. Das BEM-Mit­glied­sun­ternehmen FORSEE Pow­er hat sein neues Werk im Großraum Paris in Moissy Crayamel erfol­gre­ich bezo­gen. Die Fer­ti­gungsstätte im Departe­ment Seine-et-Marne bietet 3000 Quadrat­meter Fläche von denen zwei Drit­tel der Pro­duk­tion gewid­met sind. Mit sieben­stel­li­gen Investi­tio­nen ist die Pro­duk­tion­ska­paz­ität dabei deut­lich erhöht wor­den. Somit kön­nen nun unter anderem mehr als 200 vol­lelek­trische Busse mit je 200 bis 300 kWh pro Jahr aus­gerüstet wer­den, wobei diese Zahl noch auf 500 erhöht wer­den soll. Darüber hin­aus entwick­elt der Bat­ter­iesys­tem­inte­gra­tor in dieser Fer­ti­gungsstätte auch Bat­ter­iesys­teme, die sehr häu­fige Lade- und Ent­ladezkylen sowie hohe C‑Raten unterstützen.
»Expan­sion unser­er Mit­glied­sun­ternehmen ist ein gutes Zeichen und ger­ade beim The­ma Spe­ich­er ein deut­lich­es Sig­nal, dass das The­ma eMo­bil­ität weit­er an Fahrt gewin­nt. Forsee ist und bleibt Treiber, wenn es darum geht neue Tech­nolo­gien zur Serien­reife zu brin­gen.«, so BEM-Vize-Präsi­dent Heep im Nach­gang eines Tre­f­fens in der BEM-Haupt­geschäftsstelle Berlin.

BEM-Präsident spricht zum Verkehrsausschuss des Bundestags

Berlin. 05. Feb­ru­ar 2015. Am 04. Feb­ru­ar 2015 fand im Bun­destag eine öffentliche Anhörung des Auss­chuss­es für Verkehr und dig­i­tale Infra­struk­tur statt, bei der es um den Geset­zen­twurf der Bun­desregierung zur »Bevor­rech­ti­gung der Ver­wen­dung elek­trisch betrieben­er Fahrzeuge« ging. Zu den anwe­senden Experten, die von den Bun­destagsab­ge­ord­neten zum The­ma befragt wur­den, gehörte auch BEM-Präsi­dent Kurt Sigl, der die Kri­tik des Bun­desver­ban­des eMo­bil­ität am Geset­ze­sen­twurf umfassend darstellen konnte.

5 Jahre Bundesverband eMobilität

5 Jahre Bundesverband eMobilität

So wer­den Erfol­gs­geschicht­en geschrieben. 5 Jahre Bun­desver­band eMo­bil­ität. Das sind 5 Jahre engagierte Ver­band­sar­beit rund um das The­ma eMo­bil­ität, die sowohl mit großen Erfol­gsmo­menten, aber auch mit immer noch beste­hen­den Her­aus­forderun­gen ver­bun­den sind. Als Sprachrohr der Branche sind wir seit Som­mer 2009 im per­ma­nen­ten Ein­satz, um gesellschaft­süber­greifend deut­lich zu machen, dass eine nach­haltige, bere­its heute all­t­agstaugliche Neue Mobil­ität längst keine Utopie mehr ist.

Automechanika 2014: Ein Rückblick

Vom 16. bis 20. Sep­tem­ber 2014 stand erst­ma­lig im Rah­men der Auto­mechani­ka in Frank­furt eine ganze Halle im Zeichen der Mobil­ität der Zukun­ft. Neben Mobil­ität­skonzepten wurde das The­ma in sein­er ganzen Bre­ite von der Lade­in­fra­struk­tur, Energiev­er­sorgung, Finanzierung und Energie-Man­age­ment über Motoren und Elek­tron­ik, Reparatur und Wartung bis hin zu Aus- und Weit­er­bil­dung abge­bildet. Dabei waren u.a. auch die BEM-Mit­glied­sun­ternehmen clas­sic eCars, eWolf, Ges­pa, Mit­subishi, Opel, Renault, StreetScoot­er und Tes­la Motors.

Christian Gnaß, Geschäftsführender Gesellschafter der emco Group

»Wir set­zten mit der emco Group im Rück­en und unser Tochter­fir­ma, der emco elec­tro­roller GmbH auf Elek­tro­mo­bil­ität, weil Alter­na­tiv­en ins­beson­dere im urba­nen Zonen gefragt sind. Kleine Fahrzeuge sind hier im Vorteil, und wir denken, dass eScoot­er generell ein guter Ein­stieg in die Elek­tro­mo­bil­ität sind und dem Ver­brauch­er den Fahrspaß dieser Antriebe gut vermitteln.«

Detlef Hoffmann, Business Development Manager E‑Mobility-Services, SGS Germany GmbH

»Gerin­gere Kosten, größere Reich­weite — bei­des aber nicht zu Las­ten der Sicher­heit. So erzielt die Elek­tro­mo­bil­ität mehr Mark­takzep­tanz. Neben Inno­va­tio­nen sind dafür neu­trale Tests uner­lässlich. Die SGS unter­stützt die Branche mit Prüf­ser­vices für Einzel­bauteile, Fahrzeuge oder Ladeinfrastrukturen.«

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