Kategorie: Allgemeines

22.10.2015 Frankfurt — Mitsubishi Green Mobility Night

Die MMD Auto­mo­bile GmbH und der Bun­desver­band eMo­bil­ität (BEM) laden Sie her­zlich zur Mit­subishi Green Mobil­i­ty Night in Frank­furt ein. Diese find­et am Don­ner­stag, den 22.10.2015, um 18.00 Uhr in der Klas­sik­stadt Frank­furt, Orber Str. 4a, 60386 Frank­furt statt. Gast­ge­ber des Abends ist die EF M Auto­mo­bile GmbH in Frank­furt. Mit­subishi Motors ver­ste­ht sich als ein­er der auto­mo­bilen Pio­niere im Bere­ich Elek­tro­mo­bil­ität: Mit dem Mit­subishi Elec­tric Vehi­cle — als erstem Großse­rien-Elek­troau­to — und dem Plug-in Hybrid Out­lander — als erstem extern auflad­baren SUV — wur­den zwei Meilen­steine der Elek­tro­mo­bil­ität gesetzt.

10.11.2015 Bad Neustadt — Mitsubishi Green Mobility Night

Die MMD Auto­mo­bile GmbH und der Bun­desver­band eMo­bil­ität (BEM) laden Sie her­zlich zur Mit­subishi Green Mobil­i­ty Night in Bad Neustadt ein. Diese find­et am Dien­stag, den 10.11.2015, um 18.00 Uhr beim Auto­haus Peter Stein­müller, Salz­forststr. 2, 97618 Hohen­roth statt. Mit­subishi Motors ver­ste­ht sich als ein­er der auto­mo­bilen Pio­niere im Bere­ich Elek­tro­mo­bil­ität: Mit dem Mit­subishi Elec­tric Vehi­cle — als erstem Großse­rien-Elek­troau­to — und dem Plug-in Hybrid Out­lander — als erstem extern auflad­baren SUV — wur­den zwei Meilen­steine der Elek­tro­mo­bil­ität gesetzt.

24.11.2015 Erfurt — Mitsubishi Green Mobility Night

Die MMD Auto­mo­bile GmbH und der Bun­desver­band eMo­bil­ität (BEM) laden Sie her­zlich zur Mit­subishi Green Mobil­i­ty Night in Erfurt ein. Diese find­et am Mittwoch, den 24.11.2015, um 18.00 Uhr im ADAC Fahrsicher­heit­szen­trum, Gebre­itestr. 2, 99428 Nohra statt. Gast­ge­ber des Abends sind die Auto Flügel GmbH in Erfurt sowie die Bro­da Auto­mo­bile und Motor­rad GmbH in Weimar. Mit­subishi Motors ver­ste­ht sich als ein­er der auto­mo­bilen Pio­niere im Bere­ich Elek­tro­mo­bil­ität: Mit dem Mit­subishi Elec­tric Vehi­cle — als erstem Großse­rien-Elek­troau­to — und dem Plug-in Hybrid Out­lander — als erstem extern auflad­baren SUV — wur­den zwei Meilen­steine der Elek­tro­mo­bil­ität gesetzt.

23.11.2015 Hamburg — Mitsubishi Green Mobility Night

Die MMD Auto­mo­bile GmbH und der Bun­desver­band eMo­bil­ität (BEM) laden Sie her­zlich zur Mit­subishi Green Mobil­i­ty Night in Ham­burg ein. Diese find­et am Mon­tag, den 23.11.2015, um 18.00 Uhr bei der e8energy GmbH, Eiffestr. 426, 20537 Ham­burg statt. Mit­subishi Motors ver­ste­ht sich als ein­er der auto­mo­bilen Pio­niere im Bere­ich Elek­tro­mo­bil­ität: Mit dem Mit­subishi Elec­tric Vehi­cle — als erstem Großse­rien-Elek­troau­to — und dem Plug-in Hybrid Out­lander — als erstem extern auflad­baren SUV — wur­den zwei Meilen­steine der Elek­tro­mo­bil­ität gesetzt.

Neue E‑Kennzeichen & die Herausforderung mit dem Zulassungsziel

Neue E‑Kennzeichen & die Herausforderung mit dem Zulassungsziel

Diesen Beitrag via Face­book von Ralf-Mar­tin Tauer möcht­en wir Ihnen nicht voren­thal­ten: “DPA-Mel­dung des Tages: Seit heute kön­nen Besitzer von Elek­tro­fahrzeu­gen in Deutsch­land die neuen E‑Kennzeichen beantra­gen. Die einzel­nen Vorteile, wie frei parken oder die Benutzung von Busspuren sollen aber Kom­mu­nal­sache bleiben. Somit wird man sich als eMo­bilist in Zukun­ft von Stadt zu Stadt bewe­gen und nach Tri­al-and-Error-Meth­ode ein­fach mal keinen Parkschein ziehen, oder wie? Da bekommt man also ein neues amtlich­es deutsches Kennze­ichen, ist aber vom Wohl und Wehe einzel­ner Lokalpoli­tik­er abhängig?” So wird das nichts mit dem Zulassungsziel..
Bere­its im April 2014 hat­ten wir gemein­sam mit dem BSM eine ein­heitliche Kennze­ich­nung elek­trisch­er Fahrzeuge gefordert und waren damit erfol­gre­ich, wie das obige Bild zeigt.

In Norwegen fährt die Zukunft

In Norwegen fährt die Zukunft

NM-Autor Jens Sch­abach­er via Face­book: »Für meinen Kom­men­tar in der aktuellen Aus­gabe des BEM-Mag­a­zins NEUE MOBILITÄT, durfte ich ein Bild des berühmtesten Tesla’s der Welt ver­wen­den. Beim Super­charg­er Bre­men über­re­ichte ich Bjørn Nyland ein Exem­plar auf sein­er Rück­reise von Hol­land nach Nor­we­gen. Her­zlichen Dank an das Ver­lags-Team und Chefredak­teur Chris­t­ian Heep für die Möglichkeit der redak­tionellen Ein­bindung. Und danke auch an Ståle Fry­den­lund und Carsten Sch­abach­er für ihre Unterstützung. «
»Na.. Und wir sagen Danke für eine der schön­sten Dop­pel­seit­en, die wir je in der NM hat­ten..«, so Joan­na Woj, Grafik­erin bei CYMAGE MEDIA, die das Lay­out und die Pro­duk­tion der NEUEN MOBILITÄT verantwortet.

Keynote von Kurt Sigl auf der Ergebniskonferenz sMobiliTy

Keynote von Kurt Sigl auf der Ergebniskonferenz sMobiliTy

BEM-Präsi­dent Kurt Sigl hält in Erfurt eine mitreißende Keynote (so der Ver­anstal­ter) zum The­ma »Sta­tus Quo der Elek­tro­mo­bil­ität in Deutsch­land« auf der Ergeb­niskon­ferenz sMo­bil­i­Ty. Das Kon­sor­tium war drei Jahre zuvor ange­treten, um mit IT-Lösun­gen Elek­tro­mo­bil­ität voran zu brin­gen. Ab April 2015 wur­den die Entwick­lungsergeb­nisse in einem bre­it­en Feldtest mit ins­ge­samt 75 Fahrzeu­gen in 12 unter­schiedlichen Fahrzeug­typen erprobt.

Status Quo der Elektromobilität: Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich?

Status Quo der Elektromobilität: Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich?

BEM-Präsi­dent Kurt Sigl fand in sein­er Rede klare Worte zum aktuellen Stand der Elek­tro­mo­bil­ität. Es sei wichtig, endlich kon­se­quent zu han­deln, die Dinge anzu­pack­en und beim Namen zu nen­nen, anstatt beständig seicht im Trüben zu fis­chen und klare Aus­sagen zu ver­mei­den. Die Grün­dung der Nationalen Plat­tform Elek­tro­mo­bil­ität / NPE ist ten­den­ziell eine richtige Entschei­dung gewe­sen — die Vorstel­lung, dass der ver­ant­wortliche Vor­stand diese Auf­gabe neben­beru­flich zufrieden­stel­lend erbrin­gen könne, kann doch aber der Her­aus­forderung ein­er wirk­lich ambi­tion­ierten Mobil­itätswende nicht gerecht wer­den. Zudem wur­den notwendi­ge Geset­zge­bun­gen nicht rechtzeit­ig auf den Weg gebracht. So hinkt Deutsch­land deut­lich hin­ter sein­er Zielset­zung hinterher.

Wieso, weshalb, warum..?

Wieso, weshalb, warum..?

Kinder­fra­gen. Kinder antworten. Nur eine Frage der Zeit. Aber wie erk­lären wir denn nun unseren Kleinen, wenn sie mal größer sind, warum wir gemacht haben, was wir gemacht haben, bzw. warum wir so viel nicht gemacht haben, was wir hät­ten machen kön­nen müssen.. Aber wir haben doch ganz viel gemacht, sagen wir dann. Wir haben Eis erfun­den und Freibäder, Sand­kästen, Fahrräder, Bunts­tifte, Biolä­den, Veg­e­tari­er, Jutetüten, das Dosenpfand und, ja und Autos.
Aber Papa, warum stinken die so..?

Bundesrat will eMobilität besser fördern

Die Mark­te­in­führung von Elek­troau­tos sei ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung von Kohlen­diox­id-Emis­sio­nen und Schad­stoff­be­las­tun­gen, heißt es in dem vom Bun­desrat einge­bracht­en Entwurf eines Geset­zes zur steuer­lichen Förderung der Elek­tro­mo­bil­ität (18/5864). Erin­nert wird an das Ziel der Bun­desregierung, bis 2020 eine Mil­lion Elek­troau­tos auf Deutsch­lands Straßen zu brin­gen und Deutsch­land zum Leit­markt für Elek­tro­mo­bil­ität zu machen. Dazu heißt es in dem Entwurf: »Nach den aktuellen Zulas­sungszahlen des Kraft­fahrt-Bun­de­samtes liegt die Erre­ichung dieser Ziele noch in weit­er Ferne. Zum 1. Jan­u­ar 2014 gab es rund 12.000 Elek­troau­tos, davon 3.100 von pri­vat­en Helfern.«

Nach oben