Kategorie: Allgemeines

BEM-Landesvertretung Mitteldeutschland moderiert e‑Allianz Leipzig

BEM-Landesvertretung Mitteldeutschland moderiert e‑Allianz Leipzig

In der Kon­greßhalle am Zoo Leipzig trafen sich die Vertreter der e‑Allianz Leipzig zu einem Beteili­gungs­fo­rum. Neben Fachvorträ­gen tauscht­en die Teil­nehmer ihr Know-how in drei Work­shops mit den The­men­feldern Inter­modal­ität / Wirtschaftsverkehr, Leben in Leipzig — Wohnen / Touris­mus sowie Infra­struk­tur / Energiev­er­sorgung aus. Gemein­sam mit der Wirtschafts­förderung der Stadt und dem InnoZ hat die BEM-Lan­desvertre­tung Mit­teldeutsch­land die e‑Allianz moderiert.
»Mit der Grün­dung der e‑Allianz Leipzig haben sich Akteure wie die Stadt Leipzig und namhafte Unternehmen der Region darauf ver­ständigt, die Elek­tro­mo­bil­ität in Leipzig inten­siv voranzubrin­gen. Auf Ini­tia­tive der Leipziger Wirtschafts­förderung sowie nach ein­er inten­siv geführten poli­tis­chen Diskus­sion hat sich der Stad­trat per Rats­beschluss öffentlich zu ‘Leipzig als Stadt für intel­li­gente Mobil­ität’ bekan­nt. Das Beteili­gungs­fo­rum e‑Allianz Leipzig stellt hier­bei ein wichtiges Umset­zungs- und Beteili­gungsin­stru­ment dar«, äußerte sich Bürg­er­meis­ter Uwe Albrecht. Das Amt für Wirtschafts­förderung hat­te im Vor­feld der Ver­anstal­tung bere­its über 500 Unternehmen zu dem The­ma befragt. 

3. ZEIT KONFERENZ »Logistik & Mobilität«

3. ZEIT KONFERENZ »Logistik & Mobilität«

SAVE THE DATE: 24. Novem­ber 2015

Wie lässt sich die Infra­struk­tur des 21. Jahrhun­ders kün­ftig pla­nen und bezahlen? Wie kann man die Über­bevölkerung der Städte, den Verkehr, die Ver­sorgung regeln? Welche Möglichkeit­en bieten neue Mobil­ität­skonzepte? Und ist der Men­sch bere­it, selb­st­fahrende Autos zu akzep­tieren? Das Rud­er abzugeben?

BMWI übernimmt Schirmherrschaft für bundesweites Kampagnenprojekt

BMWI übernimmt Schirmherrschaft für bundesweites Kampagnenprojekt

Wir sind an einem Punkt, an dem die Vorteile ein­er Neuen Mobil­ität endlich trans­par­ent und nachvol­lziehbar in der Bevölkerung ankom­men müssen. Vor­be­halte und Fehlin­for­ma­tio­nen müssen kon­se­quent abge­baut wer­den. Da die Schaufen­ster dieser Auf­gaben­stel­lung nicht gerecht gewor­den sind, haben wir uns gemein­sam mit unserem Mit­glied­sun­ternehmen FLAD&FLAD dazu entschlossen, eine bun­desweite, bre­it­en- und öffentlichkeitswirk­same Kam­pagne auf die Beine zu stellen. Unser Konzept kam im BMWI so gut an, dass sie dafür die Schirmherrschaft über­nom­men haben.
Jet­zt liegt es an der Branche der Elek­tro­mo­bil­ität daraus was zu machen, sich einzubrin­gen und gemein­sam dafür zu sor­gen, dass wir mit möglichst viel heimis­ch­er Wertschöp­fung an diesem Wach­s­tums­markt beteiligt sein werden.
Bun­desmin­is­ter Sig­mar Gabriel schrieb uns dazu: »Ich begrüße es sehr, dass der Bun­desver­band eMo­bil­ität e.V. den Mark­thochlauf der Elek­tro­mo­bil­ität mit ein­er bun­desweit­en mobilen Road­show unter­stützen möchte. Die Kam­pagne flankiert die poli­tis­chen Ziele der Bun­desregierung, Deutsch­land zum Leit­markt und ‑anbi­eter für Elek­tro­mo­bil­ität zu machen und ver­stärkt die öffentliche Wahrnehmung laufend­er Aktiv­itäten des Bun­des im Bere­ich Forschung / Entwick­lung und Demon­stra­tion. Durch die geplante Road­show wird Elek­tro­mo­bil­ität für viele Bürg­erin­nen und Bürg­er indi­vidu­ell erleb- und erfahrbar. Gern unter­stütze ich die geplante Road­show durch die Über­nahme der Schirmherrschaft. Ich wün­sche Ihnen und allen Beteiligten bei der Umset­zung ein gutes Gelin­gen und viel Erfolg.«

Elektromobil Produktionstag in Aachen

Elektromobil Produktionstag in Aachen

Pro­fes­sor Dr. Voy nahm als BEM-Beirat beim Elek­tro­mo­bil Pro­duk­tion­stag in Aachen teil. Der dis­rup­tive Wan­del vom kon­ven­tionellen zum elek­tri­fizierten Antrieb­sstrang ist nach wie vor eines der großen The­men unser­er Zeit. Dieser Wan­del erstreckt sich mit der Auto­mo­bilzulieferindus­trie, dem Maschi­nen- und Anla­gen­bau sowie den diversen Kom­po­nen­ten­liefer­an­ten über große Bere­iche der deutschen Industriestruktur.
Das The­ma eMo­bil­ität bewegt somit auch einen Großteil der deutschen Bevölkerung und wird inten­siv in Indus­trie und Forschung disku­tiert. Der diesjährige Elek­tro­mo­bil Pro­duk­tion­stag leis­tet, gestützt durch einen wis­senschaftlichen Back­ground, einen wichti­gen Beitrag zur öffentlichen Diskussion.

Gemeinsame Pressemitteilung »Förderung nach dem Gutsherrenprinzip«

Der Bun­desver­band eMo­bil­ität, Elec­tri­fy-BW und der Bun­desver­band Solare Mobil­ität haben eine gemein­same Pressemit­teilung herausgegeben.
Nach den Lip­pen­beken­nt­nis­sen der Poli­tik befind­et sich Deutsch­land bere­its auf der Ziel­ger­aden in Rich­tung Mobil­itätswende. Doch die admin­is­tra­tiv­en Maß­nah­men für eine Elek­tro­mo­bil­ität wirken bei genauer Betra­ch­tung eher stüm­per­haft bis kon­trapro­duk­tiv. Ein Elek­tro­mo­bil­itäts­ge­setz, das Priv­i­legien für Elek­tro­fahrzeuge möglich macht, aber von einem Großteil der Kom­munen nicht umge­set­zt wird. Oder eine Ladesäu­len­verord­nung, die let­z­tendlich ein Investi­tion­shin­der­nis ist und unnötige bürokratis­che Hür­den aufbaut.
Hier muss drin­gend gegenges­teuert werden.

Ja ist denn bei denen die Zeit stehen geblieben..?

Ja ist denn bei denen die Zeit stehen geblieben..?

Teil­nahme am eCarTec Award und Gespräch mit Her­rn Staatssekretär Pschier­er. Keynote BEM-Präsi­dent Kurt Sigl zum eCarTec Kongress und Vor­trag auf der Messe: »Quo vadis Elektromobilität«
Die Ter­mindichte auf solchen Messe-Ver­anstal­tun­gen ist für den BEM in der Regel sehr hoch. Dies­mal hat es eine tschechis­che Del­e­ga­tion mit Vertretern aus Wirtschaft und Poli­tik geschafft, sich von Kurt Sigl die span­nend­sten Inno­va­tio­nen der auf der Messe vertrete­nen BEM-Mit­glieder zeigen zu lassen.
Der Umwelt-Brief Aus­gabe 24 schreibt dazu am 03.12.2015: »Wir brauchen Mach­er, keine Quatsch­er.« Auf der eCarTec in München geri­et die Rede des Präsi­den­ten des Bun­desver­bands eMo­bil­ität, Kurt Sigl, zur Anklage. Das Elek­tro­mo­bil­itäts­ge­setz, das seit Juni in Kraft ist, sei ‘eine Farce’, schimpfte Sigl. »Es ist eigentlich eine Verord­nung, mit der es den Kom­munen über­lassen bleibt, die eMo­bil­ität zu fördern.« Auf dieser Grund­lage erziele man keine Fortschritte. Sigl kri­tisierte auch die Nationale Plat­tform. Das auch 150 Vertreten von Indus­trie, Wis­senschaft, Poli­tik und Ver­bän­den beste­hende Gremi­um soll eigentlich die Elek­tro­mo­bil­ität in Deutsch­land voran­brin­gen. Stattdessen herrscht­en Still­stand und Unsicher­heit, monierte Sigl die unklare steuer­rechtliche Lage. »Es kann nicht sein, dass nie­mand weiß, was passiert, wenn man beim Arbeit­ge­ber sein Elek­troau­to lädt.« Auch die bay­erische Staat­sregierung bekam ihr Fett ab, weil sie die Anschaf­fung der Stromer als Dien­st­fahrzeuge ablehnt. Ihre Begrün­dung: Elek­tro- und Hybrid­fahrzeuge seien in Leis­tung, Kom­fort und Sicher­heit mit herkömm­lichen Autos noch nicht ver­gle­ich­bar. »Ja ist denn bei denen die Zeit ste­hen geblieben?«, kom­men­tierte das Sigl. Am Ende sein­er Rede rief er die Vertreter der eige­nen Branche auf, zu ver­mit­teln, dass Elek­tro­mo­bil­ität Spaß und nicht Verzicht bedeute.
»Wir brauchen Mach­er, keine Quatscher.«

Rede zur Lage der Nation auf dem 3. Swiss eSalon in der Mobilitätsakademie in Bern

Rede zur Lage der Nation auf dem 3. Swiss eSalon in der Mobilitätsakademie in Bern

BEM-Vize-Präsi­dent Chris­t­ian Heep informiert über den Sta­tus Quo der Elek­tro­mo­bil­ität in Deutsch­land und disku­tiert gemein­sam mit dem ger­ade wiedergewählten grün­lib­eralen Nation­al­rat Jürg Grossen über Chan­cen und Her­aus­forderun­gen ein­er Neuen Mobil­ität auf Basis Erneuer­bar­er Energien in der Schweiz und in Deutsch­land — unter anderem auch in Bezug auf die VW-Krise.
Im Zuge der weit­eren Ver­tiefung der Koop­er­a­tion mit dem schweiz­er Ver­band kon­nte Heep im Vor­feld der Ver­anstal­tung zudem Dr. Jörg Beck­mann, Geschäfts­führer von Swiss eMo­bil­i­ty, im Namen des gesamten Vor­stands her­zlich als neu berufenes Mit­glied im Wis­senschaftlichen Beirat des BEM begrüssen.

Baustelle Elektromobilität / Kinder haften für Ihre Eltern

Baustelle Elektromobilität / Kinder haften für Ihre Eltern

BEM-Mit­glied­sun­ternehmen INSTITUT NEUE MOBILITÄT mit Part­nern auf der eCarTec. »Wir arbeit­en dran..«, so die Devise von Insti­tuts-Geschäfts­führer Matthias Gro­her. Aber Vor­sicht: Kinder haften für Ihre Eltern. Ein Messekonzept, dass dem derzeit­i­gen Stand der Elek­tro­mo­bil­ität in Deutsch­land entspricht und unglaublich gut bei den Besuch­ern angekom­men ist. »Der Sarkas­mus sitzt«, so die Worte eines hohen Min­is­te­ri­al­beamten, der namentlich nicht genan­nt wer­den möchte.
Das INM unter­stützt die Branche dabei Erleb­nisse zu schaf­fen und die Neue Mobil­ität im wahrsten Sinne des Wortes zu erfahren. Im Rah­men der Verkehrsleit­erta­gung des ADAC Nieder­sach­sen/Sach­sen-Anhalt zeigte Matthias Gro­her beispiel­sweise einen Überblick über die Chan­cen der Elek­tro­mo­bil­ität für Jung und Alt. Die Ver­anstal­tungsrei­he, die unter anderem für neue For­men des Motor­sports begeis­tert und ungeah­nte Poten­tiale auch für den All­t­ag aufzeigt, wird 2016 auf­grund zu grossen Erfolges fortgesetzt.
Weit­er so.. Und welche Ziel­gruppe kann das Insti­tut für Sie elektromobilisieren..?

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