Kategorie: Allgemeines

39 Elektroautos in den Startlöchern — Kampagne »eFlotte«

39 Elektroautos in den Startlöchern — Kampagne »eFlotte«

Die Test-Aktion »eFlotte« für Unternehmen, Selb­st­ständi­ge und Ver­wal­tun­gen lief sehr erflo­gre­ich an — nun wer­den die Elek­troau­tos in Ros­tock, Schw­erin, Neubran­den­burg, Greif­swald und Parchim getestet. Der Andrang an der Aktion war enorm, so der Ini­tia­tor der Kam­pagne, das Min­is­teri­um für Energie, Infra­struk­tur und Lan­desen­twick­lung Mecklenburg-Vorpommern.
BEM-Präsi­dent Kurt Sigl: »Meck­len­burg-Vor­pom­mern nimmt mit dem pro­jekt eFlotte eine Vor­re­it­er­rolle bei der Umset­zung des Zieles der Bun­desregierung ein, Deutsch­land zu einem Leit­markt für Elek­tro­mo­bil­ität zu machen.«

BEE-Forum Erneuerbare Energiewirtschaft: Der Energiewende-Dialog

BEE-Forum Erneuerbare Energiewirtschaft: Der Energiewende-Dialog

Rück­lick / 25. — 28.04.2016 / Han­nover Messe, Halle 27 / BEE-Energiewende-Dialog

Im neuen »Energiewende-Dia­log 2016« des Bun­desver­bands Erneuer­bare Energie auf der diesjähri­gen Han­nover Messe disku­tierten Experten unter enger Ein­bindung des Pub­likums, ein inter­ak­tiv­er The­men­park bot »Energiewende zum Anfassen« und bei einem Start-Up Pitch zeigten sich junge und inno­v­a­tive Unternehmen. Eine Couchecke für B2B-Gespräche und Match­ing run­dete das For­mat ab.
Zu den Red­nern gehörte unter anderen Mar­cus Fendt vom BEM-Mit­glied­sun­ternehmen The Mobil­i­ty House, der zum The­ma »Chan­cen ein­er Zweit­nutzung von dezen­tralen Bat­ter­iespe­ich­ern für den deutschen Energie- und Mobil­itäts­markt« gemein­sam mit Ger­ard Reid von Alexa Cap­i­tal die Mark­tchan­cen der Verknüp­fung der Sek­toren Strom und Mobil­ität für deutsche Unternehmen erläuterte. Beson­ders die Zweit­nutzung von EV-Bat­te­rien birgt ein enormes Kostensenkungspoten­zial für dezen­trale Batteriespeicher.
»Die Poli­tik kann sich der Mark­tkraft nicht ent­ge­gen stellen, aber die Entwick­lung volk­swirtschaftlich bei entsprechen­den Rah­menbe­din­gun­gen nutzen«, so BEE-Geschäfts­führer Dr. Her­mann Falk im Gespräch mit BEM-Vize-Präsi­dent Chris­t­ian Heep.

eMobilitätstag in Bad Kötzting

eMobilitätstag in Bad Kötzting

BEM-Präsi­dent Kurt Sigl erk­lärte auf dem eMo­bil­ität­stag in Bad Kötzt­ing anschaulich und am eige­nen Beispiel, wie Bürokratie die Elek­tro­mo­bil­ität aus­ge­bremst hat und dass wir bei dem The­ma lei­der immer noch auf dem Brem­spedal ste­hen. Der Lob­by­is­mus und die Angst vor Arbeit­splatzver­lus­ten tra­gen eben­falls dazu bei, dass Deutsch­land bish­er nicht ansatzweise das anvisierte Ziel erre­icht hat.
Es müsse ins­ge­samt ein Umdenken stat­tfind­en. Die Mobil­ität beruht noch viel zu sehr auf der Ver­bren­nung fos­siler Brennstoffe — und zwar nicht nur real auf der Strasse, son­dern auch in den Köpfen der Men­schen. Wir müssen davon weg — hin zu ein­er nach­halti­gen, ressourcenscho­nen­den und sauberen Mobil­ität. Dann kön­nen wir auch die vie­len Arbeit­splätze in der Auto­mo­bil­wirtschaft erhal­ten, die uns anson­sten an das deut­lich ambi­tion­iert­ere Aus­land ver­loren gehen.
»Jet­zt muss das Sys­tem geän­dert wer­den, son­st laufen uns die andern davon.«

Bürokratie bremst eMobilität aus

BEM-Präsi­dent Kurt Sigl zeigte in Bad Kötzt­ing auf, was sich ändern muss, damit mehr Strom-Autos fahren. Es muss ins­ge­samt ein Umdenken stat­tfind­en. Geht’s nicht anders? Unsere Mobil­ität beruht zum größten Teil auf der Ver­bren­nung fos­siler Brennstoffe. Der Wirkungs­grad liege dabei bei 30 Prozent. »Daher müssen wir drin­gend von dieser Ver­schwen­dung wegkom­men.« Mit Elek­tro­fahrzeu­gen sei dies möglich, aber der Strom dafür müsse aus Erneuer­baren Energien stammen.

Großer Erfolg der Mattro Days

Großer Erfolg der Mattro Days

Während der Mat­tro Days vom 15. bis 16. April 2016 wur­den die Ziesel Mod­elle 2016 und die Pho­to­voltaik Car­pots im Bei­sein von über 250 Gästen vorgestellt; darunter eben­falls der Schwaz­er Bürg­er­meis­ter Hans Lint­ner und Vize-Bürg­er­meis­ter Mar­tin Wex, die direkt eines der Ziesel-Mod­elle für den kom­mu­nalen Betrieb orderten.
Als Antwort auf die Anforderun­gen ver­schieden­er Ziel­grup­pen und Ein­satzge­bi­ete hat das Entwick­lung­steam um Grün­der Alois Bauer den Ziesel in drei neuen Aus­führun­gen vorgestellt: Ziesel Street für Pri­vat­nutzer, mobil­ität­seingeschränk­te Per­so­n­en, Kom­munen oder Touris­mus­be­triebe, die mit dem Ziesel am öffentlichen Straßen­verkehr teil­nehmen möcht­en. Den leichteren Ziesel Sport für Gelände & Fun Parks sowie den kräfti­gen Ziesel Work mit Anbaufea­tures für vielfälti­gen Arbeitseinsatz.
»Sucht man Belege für inno­v­a­tive Tech­nolo­gien in Europa, kommt man an den Leuten von Mat­tro im Tirol­er Schwatz nicht vor­bei. Man kann sie auch gerne als die Tes­las auf Rau­pen beze­ich­nen«, so BEM-Präsi­dent Kurt Sigl. Wir grat­ulieren dem BEM-Mit­glied­sun­ternehmen Mat­tro Mobil­i­ty Rev­o­lu­tions und wün­schen für die Zukun­ft weit­er­hin viel Erfolg.

Pressekonferenz & eRoller-Ausfahrt mit Staatssekretär Rainer Bomba

Pressekonferenz & eRoller-Ausfahrt mit Staatssekretär Rainer Bomba

Gemein­sam mit den Unternehmen emco elek­tro­roller, unu, GOVECS und dem eScoot­er-Shar­ing-Anbi­eter eMio aus Berlin hat der BEM im Bun­desverkehrsmin­is­teri­um Staatssekretär Rain­er Bom­ba und weit­ere Inter­essierte über eRoller informiert. Im Anschluss daran kon­nten die eRoller aus­giebig getestet wer­den und Rain­er Bom­ba hat­te sichtlich Spaß.
In der Pressekon­ferenz betonte BEM-Präsi­dent Kurt Sigl dass die aktuelle Geschwindigkeits­be­gren­zung bei Kleinkrafträdern auf 45 km/h drin­gend über­dacht wer­den sollte. Mit ein­er Anhebung auf 55 km/h kön­nten sowohl kon­ven­tionell betriebene als auch elek­trische Kleinkrafträder flüs­siger und sicher­er am Straßen­verkehr teilnehmen.
Auch Staatssekretär Rain­er Bom­ba sagte: »„Das BMVI hat bei der Elek­tro­mo­bil­ität die gesamte Band­bre­ite der Verkehrsträger und Tech­nolo­gien im Auge. Neben der Demon­stra­tion neuer Fahrzeugtech­nolo­gien im Straßen­verkehr, auf der Schiene, zu Wass­er und in der Luft­fahrt unterstützen wir auch neue Mobil­ität­skonzepte und Leih­sys­teme mit elek­trischen Zweirädern. Vor allem der gerin­gere Park­platzbe­darf und die Wendigkeit im Stadtverkehr sprechen für diese Fahrzeugkat­e­gorie. Wir freuen uns, dass die guten Erfahrun­gen unser­er Pilot­beispiele in den Schaufen­stern und Mod­ell­re­gio­nen zunehmend durch die Mark­t­teil­nehmer aufge­grif­f­en werden.«
Wir bedanken uns bei allen, die da waren und freuen uns, dass sich das Inter­esse für eRoller ver­mehrt auf den Straßen widerspiegelt.

Neues BEM-Mitgliedsunternehmen: Deutsch-Chinesischer Automobilclub im AvD

Neues BEM-Mitgliedsunternehmen: Deutsch-Chinesischer Automobilclub im AvD

Der Deutsch-Chi­ne­sis­che Auto­mo­bil­club im AvD set­zt sich für die Förderung ein­er nach­halti­gen Mobil­ität in Chi­na und Deutsch­land ein. Ziel des nach über 100 Jahren wieder­belebten Chi­na-Clubs des AvD ist, die Entschei­der der bei­den wichtig­sten Auto­mo­bil­na­tio­nen zusam­men­zuführen. Denn Deutsch­land mit seinem auto­mo­bilen Know-how und Chi­na mit seinem wach­senden Future Mobil­i­ty Markt wer­den die Zukun­ft der Neuen Mobil­ität mitgestalten.
Dazu sollen nach­haltige Club­ver­anstal­tun­gen und Messen in Deutsch­land und in Chi­na beitra­gen, wie bish­er schon die vier »Bertha Benz Chal­lenges«, aber auch die »Auto­mechani­ka« in Frank­furt und Shang­hai, die die Mobil­ität der Zukun­ft bere­its offen­siv promoten.

Wie fast jedes zweite Elektroauto in Deutschland »verschwindet«

Wie fast jedes zweite Elektroauto in Deutschland »verschwindet«

In den Sta­tis­tiken des Kraft­fahrt-Bun­de­samtes stimmt etwas nicht. Knapp 6.000 Elek­troau­tos sind aus der Sta­tis­tik ver­schwun­den und kein­er weiß so genau wohin. Das KBA kann keine Auskun­ft zu dem The­ma geben, heißt es. »Es liegt der Ver­dacht nahe, dass es sich bei den ver­schwun­de­nen Wagen um Fahrzeuge han­delt, die nur für kurze Zeit in Deutsch­land zuge­lassen und dann ins europäis­che Aus­land exportiert wer­den«, so eine Sprecherin des Amtes.
Die Kurzzeit-Zulas­sung in Deutsch­land dient den Auto­her­stellern, z.B. Kia, ihre CO2-Flot­ten­bi­lanz zu schön­ern. Auch Volk­swa­gen hält es ähn­lich, ein Teil der Fahrzeuge wer­den ins Aus­land verkauft, da es in aus­gewählten inter­na­tionalen Märk­ten bere­its spezielle Förderun­gen für eFahrzeuge gibt. BEM-Präsi­dent Kurt Sigl sieht die eAu­to-Lage in Deutsch­land mit Blick auf die »ver­schwun­de­nen« Autos reich­lich ernüchternd. 

Elektromobilität begeistert Unternehmen

Elektromobilität begeistert Unternehmen

In Meck­len­burg-Vor­pom­mern wer­den ab Anfang Mai 40 aus­gewählte Gewer­be­be­triebe und öffentliche Ver­wal­tun­gen Elek­tro­fahrzeuge testen. Die Bewer­berzahlen für die Kam­pagne »eFlotte — elek­tro­mo­bil unter­wegs« zeigen den enor­men Zus­pruch für Elek­tro­mo­bil­ität in Meck­len­burg-Vor­pom­mern. Ins­ge­samt sind 648 Bewer­bun­gen einge­gan­gen, um kosten­frei ein Elek­tro­fahrzeug testen zu kön­nen. In Rela­tion zur Ein­wohn­erzahl und zur Unternehmen­san­zahl sind das fast dop­pelt so viele Bewer­ber wie im ver­gan­genen Jahr bei der gle­ichen Kam­pagne in Hessen.
»Meck­len­burg-Vor­pom­mern nimmt mit dem Pro­jekt eFlotte eine Vor­re­it­er­rolle bei der Umset­zung des Ziels des Bun­desregierung ein, Deutsch­land zu einem Leit­markt für Elek­tro­mo­bil­ität zu machen«, sagte Kurt Sigl, Präsi­dent des Bun­desver­bands eMo­bil­ität. »Das Bun­des­land hat die Bedeu­tung nach­haltiger Mobil­ität klar erkan­nt und küm­mert sich um eine angemessene Förderung.« Die Kam­pagne begeis­tert alle — natür­lich auch uns. Wir freuen uns, dass die Res­o­nanz so erfol­gre­ich ist!

Pressemitteilung: VDIK — Bundesregierung muss schnellstmöglich über die Förderung der Elektromobilität entscheiden, um Kaufzurückhaltung entgegenzuwirken

12. April 2016. Leipzig. VDIK: Bun­desregierung muss schnell­st­möglich über die Förderung der Elek­tro­mo­bil­ität entschei­den, um Kaufzurück­hal­tung ent­ge­gen­zuwirken. Die ehrgeizigen Kli­maschutzziele sind ohne alter­na­tive Antrieb­stech­nolo­gien nicht zu erreichen.

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