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Kategorie: Allgemeines
Hessen startet neues Projekt zur Akzeptanzsteigerung von Elektromobilität
An die sehr erfolgreichen Aktionen »ePendler« und »eFlotte« anknüpfend, startet das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung gemeinsam mit dem Bundesverband eMobilität und weiteren Partnern das neue Projekt »eKommunal — Elektromobilität bewegt« in Hessen zur Förderung von Elektromobilität in den Kommunen.
Ab Mittwoch, den 01. Juni 2016, können sich Landkreise, Städte, Gemeinden sowie kommunale Eigenbetriebe in Hessen für eine zweiwöchige Testfahrt mit Elektrofahrzeugen bewerben. Das Projekt bietet somit die Gelegenheit, Elektrofahrzeuge während des Diensteinsatzes zu erleben und die Mobilitätskonzepte aufgrund der neuen Erfahrungen weiterzuentwickeln.
Das Hessische Wirtschaftsministerium ist von der Alltagstauglichkeit der Elektrofahrzeuge überzeugt. eAutos sind umweltschonend und bestens geeignet für tägliche Fahrten zu Ortsterminen oder Außendiensten. Infrastruktur und Kozepte für Ihren Einsatz müssen allerdings weiterentwickelt werden. »Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich aus solchen Praxistests stets viele Erkenntnisse ableiten lassen«, sagt Kurt Sigl, Präsident des BEM.
Hamburger eMobility-Spezialist emovum übergibt Europas ersten elektrischen Kipplaster an pfälzische Gemeinde
Hamburg, 24. Mai 2016. Europapremiere in Enkenbach-Alsenborn: Am vergangenen Donnerstag lieferte die Hamburger emovum GmbH den ersten elektrischen Dreiseitenkipper auf Fiat-Basis aus. Mit dem elektrisch angetriebenen Kipper stellt emovum nun eine konkurrenzlose Fahrzeuglösung für Städte und Kommunen vor.
Übergabe des ersten elektrischen Kipplasters an pfälzische Gemeinde
emovum lieferte den ersten elektrischen Dreiseitenkipper auf Fiat-Basis aus. Mit dem elektrisch angetriebenen Kipper stellt das Hamburger Unternehmen nun eine konkurrenzlose Fahrzeuglösung für Städte und Kommunen vor. Die Gemeinde Enkenbach-Alsenborn setzt sich damit vorbildlich für Klimaschutz und nachhaltiges Denken ein und erweitert mit dem Kipplaster die elektrische Fahrzeugflotte.
»Eine Förderung etwa durch Kaufprämien ist für uns ein wichtiges Zeichen dafür, dass jetzt auch die Politik konsequent die eMobilität fördert. Wir glauben aber fest daran, dass sich Elektrofahrzeuge auch unabhängig davon durchsetzen werden, und das zuallererst bei Nutzfahrzeugen. Der Zug ist nicht mehr aufzuhalten — die verschäften Umweltzonen, etwa in den Innenstädten, machen elektrische Kleintransporter künftig im lokalen Lieferverkehr alternativlos«, so Andreas Pfeffer, Geschäftsführer der emovum GmbH.
Projekt InitiativE — Baden Württemberg
In dem vom Bundesumweltministerium (BMUB) geförderten Forschungsvorhaben werden über 500 Elektrofahrzeuge und Plug-In Hybride in Baden-Württemberg und Umgebung eingeführt. Die Fahrzeuge kommen bei verschiedenen Nutzergruppen in vielfältigen Anwendungen zum Einsatz. Die Schwerpunkte dabei sind Industrie, Gewerbe, Institutionen und einzelne private Nutzer. Das 2014 gestartete Projekt läuft noch bis Ende des Jahres.
Es fördert 45 Prozent der Investitionsmehrkosten eines Elektrofahrzeuges im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor im Leasing. Die Intitiative soll daszu beitragen, die Sichtbarkeit und Akzeptanz von Elektrofahrzeugen im Land weiter zu erhöhen.
Bürokratie bremst die Elektromobilität aus
Bad Kötzting. Günther Roith, der Leiter des Benedikt Stattler-Gymnasiums, freute sich über die Zuhörer, die trotz des schönen Wetters in die Aula des Benedikt Stattler-Gymnasiums gekommen waren, um sich den Vortrag von Kurt Sigl, des Präsidenten des Bundesverbands eMobilität, anzuhören. Und sie wurden nicht enttäuscht.
Aktionstag rund um eMobilität, Energie und Umwelt im Naturpark Altmühltal
Bei diesem Aktionstag konnten sich die Besucher auf verschiedenen Wegen den Themen eMobilität, eBike und nachhaltige Energie nähern: Fahrer von eBikes und Elektroautos sind zu einer großen Sternfahrt zum Kratzmühlsee aufgebrochen. Vor Ort wurden unterschiedliche eFahrzeuge, eBikes, Segways, Elektroautos und elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge gezeigt und für Testfahrten angeboten.
Förderung von Elektroautos
Das Bundeskabinett hat eine Förderung für Elektroautos beschlossen: Beim Kauf eines Elektroautos wird dieses mit bis zu 4.000 Euro bezuschusst, zudem entfällt für 10 Jahre die Kfz-Steuer. Die Kosten teilen sich der Bund und die Autoindustrie. Der Ausbau der Elektromobilität wird ebenfalls in einzelnen Kommunen weiter vorangetrieben. Beispielsweise in München: Dort sollen bis Ende 2017 weitere 100 Ladesäulen entstehen. Die Branche betont, dass die Bundesregierung zu spät reagiert und zu wenig Anreize für den Kauf eines Elektroautos geschaffen habe.
Statement BEM-Präsident Kurt Sigl: »Es müssen gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, die zu 100 Prozent sicherstellen, dass man die Möglichkeit hat beim Arbeitgeber auch Laden zu können. Das hätten wir schon vor Jahren regeln können. Auch die Ladeinfrastruktur an Autobahnraststätten.. man fängt jetzt endlich damit an, aber es zieht sich..«
BEM-Präsident Kurt Sigl auf dem Kongress »Neue Mobilität«
Mit der Elektromobilität zeichnet sich eine technologische Zeitenwende im Mobilitätssektor ab. Sie bietet die Chance, die Abhängigkeit vom Erdöl zu reduzieren, Emissionen zu minimieren und die Fahrzeuge besser in ein multimodales Verkehrssystem zu integrieren. Mit der Verknüfung von sparsamen Elektrofahrzeugen und ÖPNV durch inteligente Systeme kann ein großer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit gemacht werden. Diese Aufgabe fordert alle Beteiligten heraus, denn der Bedarf an individuellen Verkehrslösungen steigt zugleich weiter. Auf dem Kongress wurden diese Fragestellungen ausführlich diskutiert und über künftige Herausforderungen informiert.
BEM-Präsident Kurt Sigl im Nachgang zu der gelungenen Veranstaltung: »Der Kongress »Neue Mobilität« hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass mit Rednern, die aus der Praxis berichten, die eMobiltät mit all ihren Facetten, unkompliziert und praxisnah, den zukünftigen Zielgruppen nahegebracht werden kann. Und zwar jetzt. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und die Kooperation mit dem Behördenspiegel.«
GOVECS — GO! Rent
Das BEM-Mitgliedsunternehmen GOVECS will gemeinsam mit der Stadt München den Einsatz von Elektrorollern befördern. Die Elektroroller der GO! T- und S‑Serie sind in Leistung, Verbrauch und Effizienz jedem herkömmlichen Verbrennungsmoter überlegen. Bei einer Anschaffung für die gewerbliche Nutzung wird der Kauf von der Stadt München mit bis zu 2.000 Euro gefördert.
BEM-Präsident Kurt Sigl betont: »Das Engagement seitens GOVECS für den eScooter in den letzten Jahren, belegt durch tolle Produkte, findet nun auch Anerkennung in der Förderung der Stadt München und das ist gut so. eRoller sind prädestiniert für den urbanen Raum und tragen erheblich zu dessen Entlastung bei.«



