Kategorie: Allgemeines

10-jähriges Jubiläum der GreenTec Awards

10-jähriges Jubiläum der GreenTec Awards

12. Mai 2017 / Wir sagen Prost. Auf das gesamte Team hin­ter den Green­Tec Awards. 10 Jahre! Wow!

Vor glam­ourös­er Kulisse wur­den am 12. Mai die inno­v­a­tivsten und grün­sten Pro­jek­te 2017 aus­geze­ich­net. Zusam­men mit hochkaräti­gen Wirtschaft­slauda­toren kürten promi­nente Unter­stützer, wie Karo­line Her­furth, NENA und Rea Gar­vey 15 neue Preisträger. Wir grat­ulieren allen Preisträgern und Nominierten!

Bundesverband eMobilität auf der CoFAT 2017

Bundesverband eMobilität auf der CoFAT 2017

10. Mai 2017 / Zur 6. Con­fer­ence on Future Auto­mo­tive Tech­nol­o­gy trafen sich am 9. und 10. Mai 2017 wieder über 350 Experten, um sich über neueste Tech­nolo­gien im Umfeld der Elek­tro­mo­bil­ität auszu­tauschen. Zahlre­iche Ref­er­enten aus Indus­trie und Wis­senschaft berichteten von ihren Entwick­lun­gen und Bedar­fen — darunter gle­ich drei Vertreter des BEM.

Wir begrüßen zwei neue Wissenschaftliche Beiräte in unseren Reihen

Wir begrüßen zwei neue Wissenschaftliche Beiräte in unseren Reihen

Mai 2017 / Eck­hard Bilitews­ki und Sven Her­tel. Der Wis­senschaftliche Beirat des Bun­desver­bands eMo­bil­ität wurde im Mai mit gle­ich zwei neuen Gesichtern ver­stärkt. Wir begrüßen Sven Her­tel und Eck­hard Bilitews­ki in unseren Rei­hen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.
Eck­hard Bilitews­ki ist nach Sta­tio­nen bei ver­schiede­nen Beratung­sun­ternehmen wie Price­Wa­ter­house­C­oop­ers, IBM und NTT DATA nun Geschäftsin­hab­er der 3CoPlus. Neben der Begleitung von generellen Verän­derung­sprozessen hat er sich die let­zten zwei Jahre mit Mobil­ität­skonzepten von Städten und Gemein­den und mit Über­legun­gen zu inte­gri­erten Mobil­ität­splat­tfor­men auseinandergesetzt.
Dipl. Ing. Sven Her­tel ist als Tech­nolo­gie-Scout und Senior Advi­sor ent­lang der auto­mo­tiv­en Wertschöp­fungs­kette aktiv und begleit­et den BEM als strate­gis­ch­er Berater bere­its seit der Ver­bands­grün­dung. Sein Augen­merk gilt den vielfälti­gen, zukün­fti­gen Auf­gaben für Her­steller, Zulief­er­er und Dien­stleis­tern, bezo­gen auf die Trends Fahrau­tonomie in allen Stufen, Share on demand ser­vices, Con­nec­tiv­i­ty und natür­lich dem elek­tri­fizieren Antriebsstrang.

Kein Leitmarkt, sondern Leidmarkt

Kein Leitmarkt, sondern Leidmarkt

»eMo­bil­ität bewegt« war der ein­deutige Tenor der sieben Fachref­er­enten des ersten Fach­fo­rums für Elek­tro­mo­bil­ität der E‑WALD GmbH. Mehr als 75 Zuhör­er aus Gewerbe, kom­mu­nalen Ein­rich­tun­gen und Bil­dungsstät­ten haben sich dabei über die Entwick­lung der Elek­tro­mo­bil­ität in Deutsch­land informiert und kon­nten aus erster Hand die neuesten Mod­elle von Elek­troau­tos in Augen­schein nehmen und eine beglei­t­ende Fachausstel­lung besuchen.
Key-Note Sprech­er BEM-Präsi­dent Kurt Sigl eröffnete the­ma­tisch die Ver­anstal­tung mit deut­lichen Worten. Unter dem Titel »eMo­bil­ität in Deutsch­land: Zwis­chen Traum und Wirk­lichkeit« kri­tisierte der Experte für Elek­tro­mo­bil­ität deut­lich die poli­tis­chen Entschei­dungsträger und nationalen Koor­di­na­tion­sstellen. Deutsch­land sei im Moment nicht wie gefordert »Leit­markt, son­dern Lei­d­markt«. Er forderte ein eigenes Ressort auf Bun­de­sebene, das die The­men­felder Umwelt und Mobil­ität bün­dele, und ver­wies auf die pos­i­tive Entwick­lung des E‑Bikes im Mobilitätssektor. 

Energiewende versus eMobilität

Erst muss die Energiewende vol­len­det sein, dann kön­nen eAu­tos kom­men? Verkehrmin­is­ter Her­mann wider­spricht solchen Über­legun­gen aus einem Papi­er seines NRW-Kol­le­gen Groschek: bei­des müsse zugle­ich vor­angetrieben wer­den. Ergibt der Umstieg auf Elek­troau­tos klimapoli­tisch erst dann Sinn, wenn der Strom kom­plett aus Erneuer­baren Energien gewon­nen wird — also erst in mehreren Jahrzehn­ten? Für diese Aus­sage in einem Diskus­sion­spa­pi­er seines Haus­es ern­tet der nor­drhein-west­fälis­che Verkehrsmin­is­ter Michael Groschek (SPD) jet­zt mas­siv­en Wider­spruch aus Baden-Würt­tem­berg. »Energiewende und Verkehr­swende müssen Hand in Hand gehen, damit eine Wende hin zu ein­er neuen kli­mafre­undlichen Mobil­ität gelingt«, sagte Lan­desverkehrsmin­is­ter Win­fried Her­mann (Grüne) der Stuttgarter Zeitung.
»Wir kön­nen nicht von heute auf mor­gen, mit einem Fin­ger­schnipsen, auf eAu­tos umsteigen«, sagte auch Robin Engel­hardt vom Bun­desver­band eMo­bil­ität. Schon mit Blick auf die Jobs in der Auto­mo­bil­branche müsse der Umstieg »Stück für Stück« erfol­gen. Die Energiewende funk­tion­iere indes nur, wenn zeit­gle­ich die Elek­tro­mo­bil­ität vor­angetrieben werde.

Vertriebs Award 2017: Elektromobilität im Fokus

Vertriebs Award 2017: Elektromobilität im Fokus

03. Mai 2017 / BEM-Lan­desvertreterin Susanne Weiß war am 3. Mai zu Gast bei den Ver­triebs Awards 2017, in deren Rah­men die besten Auto­häuser Deutsch­lands aus­geze­ich­net wer­den. Der 1. Platz ging an das Auto­haus Kuhn+Witte — ins­beson­dere auch wegen ihres Konzepts »Umwelt­fre­undlichkeit erfahren«. Dabei wer­den poten­tielle eAu­to-Käufer umfassend zum The­ma berat­en — von der Lademöglichkeit zu Hause bis hin zu Fra­gen rund um den All­t­ag mit Elektrofahrzeugen.
Erst­mals ver­gab die Jury in diesem Jahr einen Son­der­preis »Elek­tro­mo­bil­ität«. Der ging an das Auto­haus Schlesner aus Nien­burg. Der Händler hat 2016 mehr als 100 eAu­tos verkauft und überzeugte unter anderem damit die Jury. 

Elektrisch übers Wasser

Elektrisch übers Wasser

Elek­trische Antrieb­ssys­teme sind nicht nur an Land ein großes The­ma. Die umweltscho­nende Alter­na­tive bietet sich auch für Fahrgastschiffe und Fähren an. »Elek­tro­mo­bil­ität ist nicht auf vier Räder beschränkt. Neben elek­trischen Seil­bah­nen, die ver­mehrt in ver­stopften Innen­städten zum Ein­satz kom­men, spie­len Elek­tro­mo­toren auch auf den Wasser­we­gen eine wach­sende Rolle. Ins­beson­dere im Rährbere­ich kom­men bere­its heute an unter­schiedlichen Stan­dorten erfol­gre­ich Elek­trofähren zum Ein­satz«, erk­lärt BEM-Präsi­dent Kurt Sigl.

Austausch über Zukunft der eMobilität

Austausch über Zukunft der eMobilität

27. April 2017 / Viech­tach. Fach­ta­gung auf Ein­ladung von E‑Wald am Teis­nach­er Cam­pus — Kurt Sigl vom Bun­desver­band eMo­bil­ität zu Gast. Wie sieht die Zukun­ft der Elek­tro­mo­bil­ität aus? Darüber haben Experten gestern auf Ein­ladung von E‑Wald am Teis­nach­er Tech­nolo­giecam­pus disku­tiert. Sieben Ref­er­enten stell­ten ihre Ideen und Visio­nen vor. Unter anderem sprach Kurt Sigl, der Präsi­dent des Bun­desver­bands eMobilität.

Stadtwerke vergrößern Flotte von stella-sharing auf 75 E‑Roller und erwarten in diesem Jahr 3000 stella-Kunden

Stadtwerke vergrößern Flotte von stella-sharing auf 75 E‑Roller und erwarten in diesem Jahr 3000 stella-Kunden

26. April 2017 / Stadtwerke Stuttgart und Ober­bürg­er­meis­ter Fritz Kuhn eröff­nen die Sai­son 2017 für stel­la-shar­ing. Ökol­o­gis­che, flex­i­ble und bezahlbare eMo­bil­ität für die beson­ders vom Verkehr und Luftschad­stof­fen belastete Lan­deshaupt­stadt. Stuttgart – Gemein­sam mit Ober­bürg­er­meis­ter Fritz Kuhn haben die Stadtwerke-Geschäfts­führer Olaf Kieser und Mar­tin Rau am Mittwoch, 26. April, auf dem Stuttgarter Mark­t­platz die Sai­son 2017 von stel­la-shar­ing eröffnet – dem Elek­tro­roller-Mietange­bot der Stadtwerke für Stuttgart. Die blauen eRoller im schick­en Retro-Design fahren mit 100 Prozent Ökostrom der Stadtwerke. Wer sich ein­ma­lig reg­istri­ert hat, kann die eRoller über sein Smart­phone und die kosten­lose stel­la-App reservieren, anmi­eten und durch die Stadt fahren. Wo sich der näch­ste freie eRoller befind­et, zeigt eben­falls die App an. Alle stel­la Fahrer kön­nen die eRoller ab Sam­stag, den 29. April um 10 Uhr in Stuttgart nutzen.

Einspurig aus der Zulieferer-Falle

Einspurig aus der Zulieferer-Falle

20. April 2017 / Artikel erschienen in der Mit­tel­bay­erischen Zeitung. Mobil­ität von mor­gen ist elek­trisch, sagen Experten. Das bedro­ht die kon­ven­tionelle Branche. Ein Unternehmer hat reagiert. Von der Schreib­mas­chine zum Com­put­er, von der Polaroid- zur Dig­italk­a­m­era – ähn­lich groß ver­läuft der Fortschritt vom Ver­bren­nungs- zum Elek­tro­mo­tor bei Fahrzeu­gen. Der Tech­nolo­giewech­sel weg von Ben­zin und Diesel, hin zum Strom aus der Steck­dose mis­cht bei Her­stellern die Karten völ­lig neu. Das bringt aus Sicht des »Insti­tuts Neue Mobil­ität« (INM) auch die Auto­mo­bil-Zulief­er­er in die Bre­douille: Deren bish­eriges Geschäfts­feld – Kom­po­nen­ten für Fahrzeuge mit klas­sis­chem Ver­bren­nungsmo­tor – werde an Bedeu­tung ver­lieren. Eine dur­chaus beden­kliche Prog­nose ger­ade aus Kel­heimer Sicht, wo Auto­her­steller und ‑zulief­er­er derzeit wesentlichen Anteil an der hohen Wirtschaft­skraft im Land­kreis haben. Zulief­er­er kön­nten der Tech­nolo­giefalle allerd­ings entkom­men, indem sie sich zum Her­steller im Elek­tro-Bere­ich weit­er­en­twick­eln, rät das INM. Johann Ham­mer­schmid aus dem öster­re­ichis­chen Bad Leon­felden hat dies anfang der 2000er-Jahre genau­so gese­hen – und gehan­delt: Rund 20 Jahre nach Grün­dung sein­er gle­ich­nami­gen Maschi­nen­bau­fir­ma hat Ham­mer­schmid ein neues Unternehmen aus­ge­grün­det: die »Joham­mer e‑mobility GmbH«. Seit 2005, mit Umwe­gen, entwick­elte er ein Elek­tro-Motor­rad kom­plett neu. 2014 hat er sein »Baby« in die Motor­rad­welt geset­zt: die »J1«. Warum ihm dieser Weg zwin­gend erschien, schildert Ham­mer­schmid im Inter­view mit unserem Medienhaus.

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